Nächstes Treffen der VBU Regionalgruppe Berlin-Brandenburg (Verbund Beratender Unternehmer)

VBU – Verbund Beratender Unternehmer e.V. Regionalgruppe Berlin/Brandenburg

Berlin/Brandenburg ... Verbund Beratender Unternehmer e.V.

Bitte Teilnahme über Event auf Xing bestätigen. (Link: https://goo.gl/qcieHN)

 


Einladung zum VBU Treffen für Berlin-Brandenburg für Partner/innen und Interessenten/innen

 


Zum nächsten Treffen der VBU Regionalgruppe Berlin/Brandenburger laden wir Sie recht herzlich ein.

Wo?
Lichtrauschen (Ladenbüro) · Brahestraße 13 · 10589 Berlin

Wann?
Donnerstag, 28. Mail Arbeitstreffen der VBU Partner

 

Agenda


09:30 Uhr … Arbeitstreffen nur für VBU Partner

Unsere Themen:

  • Projekte / Kontakte / Zusammenarbeit
  • Schwerpunkt: Zukunft der Arbeit im Mittelstand

 

10:00 Uhr … offen für alle Interessentinnen und Interessenten des VBU – Verbund Beratender Unternehmer e.V. aus Berlin und Brandenburg.

Unsere Themen:

  1. Projekte / Kontakte / Zusammenarbeit
  2. Wer ist der VBU? Kurzvorstellung, Ziele und Arbeitsweise
  3. Meinungsaustausch & Diskussion

 

12:00 Uhr … Ende der Veranstaltung

 


 

Für als Interessenteinnen und Interessenten – Beraterinnen und Berater sowie Rechtsanwälte/innen, Steuerberater/innen:

2.1 Für die Kennenlernrunde der Interessenten/innen gibt es eine Struktur und sind schon sehr gespannt auf die Schwerpunkte Ihrer Arbeit und Ideen:

  • Welche Projekte beschäftigen Sie aktuell und welche haben Sie im Fokus?
  • Was zeichnet Sie als Mensch und beruflich aus?
  • Welche Kontakte und Informationen könnten für Ihr Geschäftsfeld wertvoll sein?

Für jede individuelle Vorstellung haben wir jeweils ca. 5 – 8 Minuten veranschlagtEs bleibt Zeit für Fragen und weitere Gespräche. Es wäre gut, wenn Sie Ihre Vorstellung ganz im Sinne eines Elevator Pitch zusammenfassen.

 

2.2 Wir stellen den Verbund vor und geben Antworten auf die Fragen …

  • Wer ist der VBU, wie ist er entstanden?
  • Was ist die Idee, die dem VBU zugrunde liegt?
  • Was wird sich in den nächsten Monaten beim VBU tun?
  • Das aktuellen Partnerschaftsmodelle des VBU.

 

 


Alle interessierten Berater und Beraterinnen sind herzlich eingeladen!

Wir freuen uns auf eine sicher anregende und interessante Runde. Und vielleicht auf den Start unserer Zusammenarbeit im VBU?

Mit kollegialem Gruß,
Ralf Hasford und Katharina Daniels.

 


Das ist der VBU Verbund Beratender Unternehmer e.V. – Lösungen für den Mittelstand

Der VBU – Verbund Beratender Unternehmer ist ein bundesweites Netzwerk qualifizierter Unternehmensberater und bietet mittelständischen Unternehmen den schnellen Zugriff auf kompetente, qualitätsgesicherte Beratungsleistungen. Gegründet 2004.

VBU Beraterthemen:

Organisation, Coaching/Mentoring, Produktmanagement, Vertrieb, Controlling, Mediation, Kreativität, Innovationen, Change Management, Existenzgründung, Projektmanagement, IT, Einkauf, Finanzen, Restrukturierung, INQA, Beschaffung, Risikomanagement, Recht, Steuern, Interim Management, Sanierung, Personal, Prozessmanagement, Marketing, Social Media, Beratung, Rating, Logistik, Qualität, Seminare/Workshops, Analysen/Gutachten, Vitalisierung, Vorträge, Veranstaltungen, Führung, Unternehmernachfolge, International, Industrie 4.0, Offensive Mittelstand, IHK, Neue Qualität der Arbeit in KMU / Mittelstand / privaten und mittelständigen Unternehmen.

 


Ralf Hasford sfo - Berater für Markenstrategie und Unternehmens

Kontakt VBU Berlin Brandenburg:

 
Verbund beratender Unternehmer e.V. / Regionalgruppe BB,
i.A. Ralf Hasford · Brahestraße 13 · 10589 Berlin

Telefon 030 23639390,
E-Mail hasford.ralf@vbu-berater.de

Kontakt VBU Bundesverband:

Verbund beratender Unternehmer e.V., Adenauerallee 12-14, 53113 Bonn
Telefon 0228 966985-19, Telefax 0228 966985-10, E-Mail vorstand@vbu-berater.de

Digitale Transformation vs. digitaler Kompetenz im Mittelstand

Hasford: Digitale Strategie im Mittelstand

 


Mit der digitalen Transformation und den zu Grunde liegenden Technologien werden neue Geschäftsmodelle ermöglicht – z.B. auf der Basis von „Mass Customization” (Produkt Konfigurator, additive Fertigung (3D-Druck) / Industrie 4.0 …) und „Long Tail“-Modelle (Marketplace, Aftersale Service …) – sowie deren Tests in realitätsnahen Simulationen.

 


 

Herzlich Willkommen zur Sommerakademie 2015.

 


Digitale Transformation im Mittelstand

Wir wollen, doch können wir auch?

Zwar ist nun endlich das Nachdenken über die Wichtigkeit der Digitalisierung in fast jedem Unternehmen angekommen. Doch muss gefragt werden, wie weit sind unsere Führungskräfte und die Unternehmensführung?

Es muss wahrgenommen werden, dass sie sich in Umfragen in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen im digitalen Feld als eher schwach oder sehr pessimistisch einschätzen. Wie steht es um die Zukunftsfähigkeit des Mittelstandes, muss sie in Frage gestellt werden?

Digitale Kompetenz hat zwei Dimensionen – die digitale Wissens- und Infrastruktur sowie auch die Führungskompetenz in Strukturen mit stark digitalisierten Prozessen. Zum einen sind es die verfügbare Technologie, die ITK Fachkompetenz und das kluge Entscheiden bei Investitionen. Doch zum andern ist das kompetente Führen gefragt und mit ihm eine entsprechende geeignete Architektur im Unternehmensaufbau.

Haben „Digital Masters“ nur klüger in digitale Systeme investieren als andere? Oder sind es vielmehr das Verbessern ihre Geschäftsmodelle, der Umgang mit Kundenerfahrungen und die Gestaltung interner Prozesse, die Art wie sie ihre Führung gestalten und die damit einhergehenden Veränderungen intern wie extern kommuniziert werden sie auch erfolgreicher?

 

Hasford: Digitale Transformation im Mittelstand
Haske Sommerakademie: Digitale Transformation im Mittelstand

Die Bausteine und Erfolgsfaktoren für digitale Meisterschaft

 

  1. Die vom Management ausgehende klare digitale Vision wird von der ganzen Führungsmannschaft verstanden, getragen und im Unternehmen vertreten (top-down).
  2. An der Umsetzung und Nutzung digitaler Initiativen und Systeme werden die Mitarbeitern möglichst stark eingebunden (Qualifizierung, Spezialisierung, Weiterbildung inkl.).
  3. Die kommunikative Sichtbarkeit der „digitalen Initiativen“ im Unternehmen: klare Steuerung, Vernetzung und Evaluierung.
  4. Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit externer Beratung und Fachkräften, gute Langfristige Kooperationsbeziehungen zwischen ITK-Unternehmen und Business Verantwortlichen im Unternehmen.

 


Transformieren der Geschäftsmodelle

Wie die Digitalisierung der Wirtschaft im Unternehmen gelingen kann:

Wenn auch Wissen Macht ist, so wird erst durch eine strukturierte Anwendung von Wissen und Kompetenz eine „digitale Datenstruktur“ entstehen.

Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Alle immateriellen Güter sind digital vorzuhalten und von überall aus verfügbar. Ein digitales Cockpit oder Dashboard ist unverzichtbar für das Management mit digitalen Unternehmensstrukturen.

„Digitale Produkte“ sind eine Mischung aus Gegenstand, digitalen Ressourcen und Services (verbunden mit den Begriffen des Cyber-physischen Systems sowie dem Internet of Things an Service (Internet der Dinge und Dienste)), das gilt sowohl für die Industrie, den Handel als auch den Mittelstand.

 

Digitale Produkte

Die digitalen Produkte werden hochverfügbar sein. Sie lassen sich in kürzester Zeit und überall individuell planen und bestellen. Man erwartet eine schnelle Lieferung und sie benötigen einen nachhaltig über den gesamten Produktlebenszyklus bestehenden Service. Dadurch vergrößern sich Absatzchancen erheblich, aber eben auch die Anzahl potenzieller Wettbewerber.

Doch wie kann die Antwort darauf aussehen? Portfolio anpassen und damit die Wertschöpfungskette. Die digitale Ökonomie funktioniert nach eigenen, neuen Spielregeln. Je früher sich Unternehmen darauf einstellen, desto eher werden sie davon profitieren und den Wettbewerb aushalten. Es ist gesichertes Wissen: Unternehmen die neue Technologien schnell realisieren und optimal nutzen, sind erfolgreicher als der Wettbewerb. Das bedeutet Umsatzwachstum, höhere Profitabilität, gesteigerten Unternehmenswert.

 

Digitale Transformation besteht aus vielen Komponenten:

Es ist die Industrie 4.0 – die  automatisierte, vernetzte Produktion mit optimalem ERP System (Enterprise Resource Planning). Es ist

  • die Zusammenarbeit von Robotik und Mitarbeiter,
  • die automatisierte Logistik, dazugehörige Plattformen im Internet,
  • soziale Netzwerke zur aktuellen, verantwortungsbewussten und bidirektionalen Kommunikation,
  • responsible Angebote auf Smartphones und Tablets sowie
  • die Auswertung von Big Data und
  • der bewusste Einsatz von gut gesicherten Cloud Computing Systemen

… aber auch immer wieder, nachhaltige Geschäftsprozesse und die immerwährende Anpassung der Prozesse an die Gegebenheiten.

 

Worauf man sich auf jeden Fall freuen kann: Management Arbeit macht mehr Freude, denn Routine wird es nicht mehr geben, diese wird von intelligenten Algorithmen klaglos ausgeführt.

Berlin, Ralf Hasford
Berater und Moderator

 

 


Weiterführende Beiträge

zum Thema Einstieg in die digitale Transformation finden Sie hier im Blog:

 

Workshop: B2B Markenanalyse und Markenführung

Lichtrauschen® Unternehmens-Kommunikation

Hat Ihre B2B Marke Schwächen? Markenanalyse und Markenführung

B2B Marke Workshop: SWOT Analyse – Stärken, Schwächen, Gefahren, Chancen

Wozu dient die SWOT Analyse im Markenleben?

Workshop zur Markenanalyse – Vorarbeit für die unternehmenseigene Arbeit in der Markenführung: Mit unter kommt es vor, dass die Unternehmensführung, die Mitarbeiter und der Markt eine unterschiedliche Sicht auf die Marke entwickeln. Die Sichtweise ist eine Spiegel des Erlebens, also wie bekommen die Personen der genannten Gruppen die Marke mit, worin liegen die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und wo gibt es eine Lücke.

Diese Lücke klafft meist zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Aus den einzelnen Fragen ergeben sich dann schnell weitere. Ich habe sie hier in einen kausalen Zusammenhang gebracht, der helfen wird, ihre Marke zu analysieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dafür stehe ich ihnen auf Wunsch diskret zur Verfügung.

Der Workshop bietet Management und Mitarbeitern des Unternehmens sowie Aussendienstlern die Möglichkeit, unterschiedlichste Aspekte einzubringen und so die Marke vielschichtig und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet zu definieren.

Der Workshop Markenanalyse ist die beste Vorarbeit für die Bestimmung des Markenkerns und den Aufbau der B2B Marke. Darauf baut der anschließende Aktivitätenplan der Markenführung.

 

ist Ihre Kommunikation mit den richtigen Begriffe belegt? Ralf Hasford berät KMU und Institutionen.
ist Ihre Kommunikation mit den richtigen Begriffe belegt?

 

„Workshop: B2B Markenanalyse und Markenführung“ weiterlesen

Aktuell im Mittelstand: Die digitale Kompetenz stärken

PDF Download „Digitale Kompetenz.pdf“

 


Digitale Kompetenz – für erfolgreiche Projekte Wissen vermitteln

Warum digitale Kompetenz und Industrie 4.0 im Mittelstand zusammen gehören

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat mit Mittelstand-Digital ein eigenes Portal geschaffen. Hier gibt es neben dem Punkt „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“ auch Informationen zu Fördermöglichkeiten. In der Publikation „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ hat man die Gedanken auf den Punkt gebracht:

Mittelstand und Handwerk stehen bei der Implementierung von IKT-gestützten Geschäftsprozessen vor besonderen Herausforderungen. Sie verfügen im Gegensatz zu Großbetrieben meist nicht über eine eigene IT-Abteilung. Zu dem sind häufig zeitliche sowie finanzielle Ressourcen und Arbeitskräfte zu knapp, um externe IT-Dienstleister zu beauftragen oder aufwändige und komplexe Lösungen an die betrieblichen Erfordernisse anzupassen. Dabei eröffnen das Internet und standardisierte eBusiness-Prozesse gerade mittelständischen Unternehmen enorme wirtschaftliche Möglichkeiten.

 


Seminarangebot

Sichern Sie sich hier ihr Ticket (Verkauf über Xing-Event)

 

„Digitaler Mittelstand“

  • Einführung (2 Stunden)
  • 04.08. / 11.08. / 18.08 jeweils 16:30 Uhr
  • Lichtrauschen Projektraum

 

„Digitale Prozesse“

  • 1-Tages Seminar
  • 13.08. / 27.08. jeweils von 9 – 17 Uhr
  • Steigenberger Hotel Am Kanzleramt o.ä.

 

„Marke + Medien im Mittelstand“

  • 1-Tages Seminar
  • 20.08. von 9 – 17 Uhr
  • Steigenberger Hotel Am Kanzleramt o.ä.

 


Mittelständige Zulieferer der produzierenden Industrie und Automotive mussten sich schon vor Jahren den collaborativen Geschäftsprozessen stellen. Doch ein KMU, dass als Hidden Champion bisher ungestört im Markt agieren konnte, steht immer stärker unter dem Druck, konkurrenzfähig in Deutschland oder Europa zu fertigen. Doch selbst in Japan, China und den USA werden verstärkt digitalen Prozesse und Robotik eingesetzt.

… ein Bündel an Maßnahmen und Investitionen

 

Industrie 4.0 ist weder Prozess noch Zustand, den man irgendwann erreicht hat. Es ist in erster Linie ein Marketingwort, dass für ein großes Bündel an Arbeiten und Maßnahmen steht. Es umfasst alle Maßnahmen, um durch den digitalen Wandel für die Zukunft der Arbeit gerüstet zu sein.

Nur wenn es uns gelingt Industrie 4.0 umzusetzen, so werden wir die industrielle und mittelständige Fertigung in Mitteleuropa zu konkurrenzfähigen Preisen halten können oder neu etablieren.

 

 


Förderprogramme der Bundesregierung

 

Mit dem Förderprogramm Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse unterstützt das BMWi seit 2012 die Digitalisierung im Mittelstand und Handwerk. Digitale Kompetenz – gerade in zielgruppenorientierter Informations- und Wissensvermittlung für kleinere und mittlere Unternehmen wird es handhab- und anwendbar gemacht. Bis zum 14. August 2015 kann an der Ausschreibung noch teilgenommen werden. (zur Eingabeseite: https://www.pt-it.de/ptoutline/application/dim) Hier können die Einreichung des geplantes Vorhaben und eine Projektskizze eingereicht werden.

Mit dem Förderprogramm „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitswelten“ soll eine Mobilisierung gerade kleiner und mittlerer Unternehmen für das Thema erreicht werden. Die Veröffentlichung der Förderbekanntmachung geschah am 25. Juni 2015 im Bundesanzeiger (Zum Download des PDF: 1,12 MB verweise ich auf die Seiten des Bundesanzeiger-Verlags).

 

 


 

„Meine Aufgabe definiere ich wie folgt:

  1. Die Digitale Kompetenz im Mittelstand stärken
  2. Skalierbare Produkte und Leistungen entwickeln (Losgröße ab eins)
  3. Diversitär besetzte Gruppen moderieren und motivieren und damit zu hohen gemeinschaftlichen Leistungen befähigen

Das heißt für mich, mein Wissen zu Arbeitsabläufen und Prozessen hoch effektiv mit meinem analytischen Fähigkeiten zu kombinieren und optimal für die wohl größte Herausforderungen im Mittelstand einzusetzen. Mein Ziel ist es, mit meiner Arbeit den größte möglichen Nutzen für meine Kunden zu generieren“

 

Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand  autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Bussiness Kommunikation, INQA Unternehmenscheck, Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA. Kommunikation ist die wertvollste Erungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. Werte und Ziele in der Kommunikation machen sie unverwechselbar, eigenständig, überzeugend.
Digitale Kompetenz im Mittelstand stärken.

 


Industrie 4.0 steht für:

Die Gesamtheit aller digitalen Geschäftsprozesse bei vertikal wie horizontal vernetzter Planung, Produktion, Vertrieb und Service über den gesamten Planungs- und Lebenszyklus eines Produktes hinaus. Dabei bilden Sicherheit für Menschen und Security für das Unternehmen wichtige Pfeiler der Umsetzung. Digitale Kompetenz umfasst:

 

Wichtige Faktoren der Digitalisierung im Mittelstand

 

Industrie 4.0 bietet

  • Individualisierung erhöhen bei automatisierter Fertigung
  • Autonomie steigern und Produktionssicherheit verbessern
  • Produktsicherheit erhöhen
  • Kopplung Produktion & spätere Dienstleistung
  • Integration Kunde & Lieferant

 

„Industrie 4.0“ steht für Lösungen in den Bereichen

  • … Planung | Produktion | Logistik | Service
  • Sensorik und Big Data: Erfassen | Analysieren | Vergleichen | Entscheiden | Aktion auslösen
  • Informationsaustausch zwischen: Maschinen | Teile zu Maschine | Planung und Verbrauch von Ressourcen | Plattformen zum collaborativem Arbeiten | Menschen und Maschinen und Plattformen
  • Einsatzthemen und Ziele: Vernetzte Produktion … Information, Interaktion, Prozessintelligenz sowie Simulation

 

 


Zum Autor:

Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand  autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Bussiness Kommunikation, INQA Unternehmenscheck, Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA. Kommunikation ist die wertvollste Erungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. Werte und Ziele in der Kommunikation machen sie unverwechselbar, eigenständig, überzeugend.

Ralf Hasford lädt ein zur Sommerakademie: Digitale Kompetenz im Mittelstand stärken!

Ralf Hasford ist Moderator, Sprecher sowie autorisierter Berater Offensive Mittelstand. Themen: B2B Markenstrategie & Industrie 4.0 im Mittelstand. Sein Büro Lichtrauschen® ist in Berlin-Charlottenburg, er berät, moderiert und arbeitet deutschlandweit in Projekten.

„Kommunikation ist die wertvollste Errungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implementiert. Gezielte Weiterbildung hilft uns fit für die komplexen Herausforderungen zu bleiben und die Veränderungen managen zu können. Ich freue mich, Sie dabei zu begleiten.“

Digitale Kompetenz erlangen – weiter zur SommerakademieTerminanfrage / Anmeldung

 

Sommerakademie – Einstieg und Weiterbildung in die „Digitalisierte Wirtschaft“

Sommerakademie 2015 – Knowledge Transfer, Knowledge Application, Knowledge Empowerment: Digitale Strategie, Internet der Dinge, Industrie 4.0

„Managen Sie den digitalen Wandel“ die Zukunft der Arbeit

Digitalisierung ist das Thema der Sommerakademie

 

Aktuell arbeiten wir in einer „Pionierzeit“: Im Zuge der Industrie 4.0 Bestrebungen zieht im Mittelstand die Digitalisierung der Wertschöpfung ein. Es sind die Begriffe ERP (Enterprise Resource Planning) IoF / IoS (Internet der Dinge und des Service) sowie big data und Vernetzung, die das komplexe Zusammenleben und die Arbeit der Zukunft bestimmen.

Ich kann es auch negativ darstellen: Der Mittelstand ist im Industrie 4.0 Fieber. Entweder wird ihnen der Kopf dusselig gequatscht oder sie wissen vor Veränderungsprozessen kaum ihre Arbeit zu schaffen.

Doch Stopp – so kann es nicht weitergehen. Schaffen wir Klarheit!

Für alle Geschäftsführer und leitende Angestellte gibt es mit der Sommerakademie das Weiterbildungsthema Digitalisierung des Unternehmens.

Erhalten sie Ihren maßgeschneiderten Einstieg und individuelle Entscheidungshilfen. Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen. Weiter zur Terminanfrage / Anmeldung

 


 

Sommerakademie Industrie 4.0
Ralf Hasford Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Bussiness Kommunikation

 

Knowledge Transfer, Knowledge Application, Knowledge Empowerment … Mittelstand @ Sommerakademie:

Die Komplexität der Wirtschaftsbeziehungen bestimmen in 2015 bei der Haske Sommerakademie die Themen. Wir richten unser Schulungsangebot speziell an:

  • Inhaber / Geschäftsführer
  • Marketing- / Salesmanager
  • Steuerberater / Rechtsanwalt
  • Verbände

Werden Sie fit für die anstehenden Change Prozesse.


Themen der Sommerakademie für den Mittelstand und Verbände:

Digitalisierung in Industrie und Mittelstand

Alle reden von der Digitalisierung der Wirtschaft, und jetzt? Stehen Sie vor der Herausforderung Ihr Unternehmen „Fit für Industrie 4.0“ zu machen? Welche Schritte werden Ihr Unternehmen in das Industrie 4.0 Zeitalter führen? Was beinhaltete „digitale Geschäftsprozesse“? Wie wird Ihr neues Konzept kommuniziert?

Die Haske Sommerakademie 2015 bietet Ihnen dafür:

  • Überblick /Einführung in Industrie 4.0 … digitale Geschäftsmodelle, digitale Wertschöpfung, Cyber-Physical System, Vernetzung, Security / Datenschutz, smart factory, smart product, internet of things and services

  • Marke, Markt und Werbung im B2B Bereich … Werte, Ziele, USP (Alleinstellung), Markenstrategie, Markenführung sowie Bildung einer  langfristigen, transmedialen Kommunikationsstrategie

  • 3D Druck … neue Geschäftsmodelle durch additive Druckverfahren

 

Individuell oder in einer kleinen Gruppe

 

Die Anzahl der Personen bestimmt mitunter die Tiefe der Gespräche. Daher mein individuelles Schulungsangebot für Sie:

Inhausschulungen oder externe Schulungen in Gruppen von einer bis sechs Personen.

Räumlichkeiten:

  • Palegra Projektraum Berlin-Charlottenburg
  • Steigenberger am Hauptbahnhof o.ä.

 

Weiter zur Terminanfrage / Anmeldung

 

Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand  autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Bussiness Kommunikation, INQA Unternehmenscheck, Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA. Kommunikation ist die wertvollste Erungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. Werte und Ziele in der Kommunikation machen sie unverwechselbar, eigenständig, überzeugend.
Ralf Hasford – Initiator der Haske Sommerakademie.

Ralf Hasford ist Moderator | Sprecher – Marke & Industrie 4.0 im Mittelstand, autorisierter Berater Offensive Mittelstand. Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA.

„Kommunikation ist die wertvollste Erungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. – Weiterbildung hilft Ihnen fit für die komplexen Herausforderungen zu bleiben und die Veränderungen managen zu können. Ich freue mich, Sie dabei zu begleiten.“

Teil 3 – Projekt Industrie 4.0 … „Enterprise Resource Planning“ = Überblick & Details

3/3 … Enterprise Resource Planning ist noch kein Industrie 4.0, doch ein guter erster Schritt hin zur Digitalisierung der Prozesse.


Teil 1 – Projekt Industrie 4.0 und Internet der Dinge Internet of Things (IoT)

Teil 2 – Gedanken machen … Folgen von Industrie 4.0 und der Digitalisierung

Teil 3 – Überblick und detailreiche Gesamtsicht – „Enterprise Resource Planning“ (ERP)

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Projekt Industrie 4.0: Überblick und detailreiche Gesamtsicht – Enterprise Resource Planning (ERP)

 

Projekt Industrie 4.0 – Sitzen Sie bereits im Cockpit?

Es ist nicht schlimm, wenn Sie sich ihre E-Mail heute noch ausdrucken lassen, jedoch sollten Sie Cockpit-Funktionen in Ihrem Unternehmen einführen, die tagesaktuell oder besser stundenaktuell alle produktionsrelevanten Parameter übersichtlich bereitstellen. Das wäre vielleicht ein erster sinnvoller Schritt in die Digitalisierung des Unternehmens. Das geht nicht?

Was ist im Mittelstand zu tun?

Bevor Sie sich jetzt die Ärmel hochkrempeln, halten Sie bitte noch einmal kurz inne. Als Berater diskutiere, initiiere, begleite und führe ich schon seit geraumer Zeit digitale Veränderungsprozesse in KMU. Im Jahr 2000 verstand man noch „Webseite“ wenn jemand im Mittelstand vom Internet sprach. 2005 war es dann der erste eigene Onlineshop. 2010 erreichte man endlich die Zeit, dass der Mittelstand die Produktkataloge online oder auf dem Tablet-PC präsentierte und nun 2015 treten wir an, um Produkte und Plattformen miteinander zu verschmelzen und mit entsprechenden Serviceangeboten zu koppeln die Unternehmen und Kunden langfristig binden helfen. Es sind die Themen einer sinnvollen Kommunikation von „Person zu Maschine“ (P2M) oder „Maschine zu Maschine“ (M2M).

Wie geht es weiter?

Wir sind in Deutschland damit nicht führend oder gar „Weltmeister“, sondern beugen uns dem Diktat der Weltwirtschaft. Der Mittelstand steht seit Jahren unter Druck: Fachkräftemangel, schwindende Ressourcen und Globalisierung sowie technologisches Erwachen der Schwellenländer heißen die Herausforderungen. In Industrie 4.0, Digitalisierung der Geschäftsprozesse und die Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinaus finden wir ein Teil der geeigneten Gegenmaßnahmen.

Braucht der Mann heute wieder „Drei Dinge“, wie Loriot es in den 50er textete?

Im Mittelständler ist das „Enterprise Resource Planning“ (ERP) unverzichtbar. Ein ERP-System ist eine individualisierte Standard Software, die auf einem Server läuft und ein Netzwerk voraussetzt. Je nach Unternehmensgröße und eingeschlossenen Anwendungsbereichen bestehen heute ERP Systeme aus einer Vielzahl von miteinander kommunizierenden Applikationen (Anwendungssoftwaren) bzw. IT-Systemen. Sie werden in erster Linie zur Unterstützung der Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens eingesetzt. Komplexe ERP-Systeme können dabei in Teil-Systeme aufgeteilt sein, die miteinander kombiniert werden. Wo der Server steht, wer ihn sichert und die Software wartet, wird dabei individuell nach Lage der Anforderungen und den Möglichkeiten des Unternehmens entschieden.

Ist das ERP System das Kernstück von Industrie 4.0?

Zumindest ein unverzichtbarer Bestandteil. Im ERP Sytem wird im Sinne des Unternehmenszwecks bedarfsgerecht und rechtzeitig geplant. Der effiziente betriebliche Wertschöpfungsprozess muss gewährleistet werden, das umfasst alle unternehmerischen Aufgaben und Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Energie, Material, Hilfsmittel, Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), sowie Service, Wartung oder Zeiten der Maschinenerneuerung und Produktionsumstellung. Die Kunst ist es, eine stetige Optimierung der Steuerung der unternehmerischen und betrieblichen Abläufe zu erzielen. Der erste Schritt sind durchgängige Prozessbeschreibungen. Keine Aktivität läuft ungeordnet. Zur Optimierung und Koordinierung von Arbeitszeiten und Planung ist das unabdingbar. Von der Unternehmensführung bis zum Teiletransport an die Maschine.

Hat Vernetzung etwas mit Fischfang zu tun?

Vertikale und horizontale Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinaus – Industrie 4.0, Internet der Dinge sowie eine geeignete Plattform-Kommunikation bieten das Potential, die Produktion am Standort Deutschland zukunftsfähig und rentabel zu gestalten. Eine besondere Berücksichtigung muss dabei der personellen Entwicklung gewidmet werden. Es ist die Diskussion über Arbeitsfelder und Arbeitsbedingungen, über die Diskussion und Arbeit in diversitären Gruppen. Wir müssen uns unbequemen Themen stellen, etwa dem Outsourcing von ITK Komponenten, der Einbindung von externem Wissen und Services, dem schonende Umgang mit Ressourcen sowie der Nutzung von aktuellen Forschungs- und Entwicklungsthemen. Ein in sich geschlossener Betrieb wird nicht weiter existieren, das kollaborative Arbeiten wird Schlüssel des Erfolgs.

Heißt der nächste Schritt: ein zeitgemäßes kollaboratives CRM errichten?

Wenn bei Ihnen im Unternehmen CRM auch Customer Relationship Management heißt, dann sind Sie auf einem guten Weg. Sie erfüllen sicherlich schon die Grundanforderung, das alle internen Strukturen operativ, informativ und strategisch vernetzt sind. Dann sind sie auch geübt, Informationen auszuwerten und mit entsprechenden Handlungen schnell zu bedienen.

Sind externe Partner bereits heute willkommen?

Stellen Sie sich nun der eigentlichen Herausforderung. Sie besteht darin, das System für externe Partner zu öffnen. Impulse von aussen müssen in die eigenen Abläufe transformiert werden. Der Aufwand liegt im anfänglichen Koordinationsprozess der Ströme des Informations- und Datenaustauschs, die analytische Konsolidierung und Verwertung dieses Inputs. Auswirkungen werden in operativen und strategischen Prozessen sichtbar.

 


 

Fazit

Nennen Sie es wie die Bundesregierung und das Marketing „Industrie 4.0“, sprechen Sie von der „Digitalisierung der Wirtschaft“ oder diskutieren Sie über die „Zukunft der Arbeit“ …

Eins ist allem gemein: die Anstrengung Unternehmen in Deutschland konkurrenzfähig zu halten, die Anforderungen von Kunden gezielt und individuell zu erfüllen und sich am Markt durchzusetzen. Das betrifft den Mittelstand!

 

 


 

Text und Bild: Berlin, Juni 2015 – Ralf Hasford

 

Projekt Industrie 4.0 … Zitate, Nachdruck – auch nur in Auszügen oder Passagen – mit Quellenangabe möglich. Bitte um Information an ralf.hasford@lichtrauschen.de.


 

Kontakt

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Telefon: + 49 30 23639390  |  Mobil: +49 151 11509766
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Teil 2 – Projekt Industrie 4.0 … Folgen von Industrie 4.0 und der Digitalisierung

2/3 …

Teil 1 – Projekt Industrie 4.0 und Internet der Dinge Internet of Things (IoT)

Teil 2 – Gedanken machen … Folgen von Industrie 4.0 und der Digitalisierung

Teil 3 – Überblick und detailreiche Gesamtsicht – „Enterprise Resource Planning“ (ERP)

 

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Gedanken machen … Folgen von Industrie 4.0 und der Digitalisierung

Projekt Industrie 4.0 – Profitieren Sie bereits vom Internet der Produkte und Leistungen?

Die Digitalisierung von Prozessen in der Produktion und in der Verwaltung waren der Beginn. Nun sind wir einen großen Schritt weiter, die Produkte und der Service werden immer weiter mit digitalen Funktionen ausgestattet und über Plattformen mittels dem Internet verbunden. Das sind die gegenwärtigen Themen, die kein Unternehmen umgehen kann. Und die Entwicklung hat eine atemraubende Schnelligkeit erreicht. Das „internet of things and services“ ist keine leere Worthülse, sondern eine lebendige, rasant, wachsende Marktchance. Und ja, Digitalisierung birgt auch Gefahren für ein Unternehmen.

Wie erkennen Sie die Auswirkungen der Digitalisierung?

Bisher branchenfremde Unternehmen und Start-Ups dringen in den Markt ein und bestimmen die Entwicklung. Immer wenn Produkte oder Leistungen reglementiert sind, wenn ein Service schwer zu bekommen ist, man auf Ausführung oder Ersatz lange warten muss, dann ist dort der beste Ansatzpunkt, um etwas Neues bahnbrechendes zu erfinden und zu Installieren. Keine Branche wird ausgeschlossen oder verschont bleiben, oder haben Sie noch nichts vom Google-Car gehört? Wer heute über das putzige Ei lacht, verkennt die Sprengkraft in der eigenen Branche. Wer noch ein weiteres Beispiel benötigt, dem sei das Betrachten von Veränderungen in der Druckereien-Landschaft eindringlich ans Herz gelegt. Hier haben sich durch Automatisierung und Digitalisierung sowie viele „Internet of Service“ Projekte ein drastischer Wandel der Unternehmenskultur vollzogen.

Ist digitale Vernetzung denn was Neues?

Wer heute mit Zulieferer und Ausrüster spricht, hört schnell die Bemerkung: „dass sind doch alles alte Hüte“. Dort kennt man die Bestrebungen schon seit ca. 20 Jahren. Denn mit der Industrie kann heute nur noch zusammenarbeiten, wer gut vernetzt plant und steuert. Doch mit dem ständigen Ausbau des Mobilfunks und den mobilen Endgeräten, sind ganz neue Chancen und ein nie da gewesener Informationsfluss möglich geworden.

Was beschleunigt die Entwicklung?

Industrie-Computer sind so groß wie eine Zigarettenschachtel und nicht teurer als eine Markenjeans, RFID Chips und Lesegeräte sind Massenware geworden und die ersten Sensoren kosten nicht mehr als ein Ökobrot. Mobile Netze mit Sendetechnik auf 3G, 4G und 5G Standard ermöglichen fast weltweit das Übermitteln großer Datenströme. Server- und Netzwerktechnologie werden immer stärker virtualisiert und damit der Betrieb sicherer und günstiger. Die Technik ermöglicht eine neue Dimension von Arbeitserleichterung und eine fast endlose Informationsdichte in Echtzeit. Daraus die richtigen Rückschlüsse ziehen und in Prozessen zu planen ist Aufgabe des Unternehmers 2015.

Sie kennen bereits Anwendungen?

Angenommen Sie wollen ein neues Auto bestellen, so testen Sie erst einmal mit dem online-Konfigurator die Varianten und Preise, legen ein Benutzerkonto an, speichern ihre Parameter und ordern eine Probefahrt, bis hin zum Kaufabschluss alles im Portal – das beinhaltet Teilaspekte des Projekt Industrie 4.0. Arbeiten Sie noch mit „Wer Liefert Was“ als gebundenes Buch? Sicherlich gehen Sie online in das Portal. Wenn Sie heute Dinge bestellen, nutzen Sie Amazon, Mercateo oder Alibaba – dahinter sitzen riesige Server und eine strikt digitale Warenwirtschaft und wenn Sie ins Kino gehen, dann wird der Film von einem Cloudserver abgerufen und per Datenleitung zu Ihnen übertragen.

 


 

weiter zum Teil 3/3

 


 

Text und Bild: Berlin, Juni 2015 – Ralf Hasford

Projekt Industrie 4.0 … Zitate, Nachdruck – auch nur in Auszügen oder Passagen – mit Quellenangabe möglich. Bitte um Information an ralf.hasford@lichtrauschen.de.

 


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Teil 1 – „Projekt Industrie 4.0“, wie eine Umsetzung im Mittelstand beginnen kann

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Erfahren Sie, wie Sie die Einführung von „Industrie 4.0“ mit dem ersten Schritt im Unternehmen beginnen. Jedes Unternehmen ist dabei individuell zu betrachten, trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten:

Klarheit schaffen – kein Platz für Experimente. Notwendige Klarheit wird durch digital abgebildete Prozesse im Mittelstand geschaffen.

„Einander verstehen“ bestimmt im Mittelstand die Entwicklung. Die Barrieren in der Zusammenarbeit finden und mit digitalen Strategien und Produkten abbauen. 

Mehrwerte schaffen mit digitaler Produktion. Digitale Prozesse und Technik werden ihre Kunden und Lieferanten besser ans Unternehmen binden. 

 


Teil 1 – Projekt Industrie 4.0 und Internet der Dinge (IoT)

Teil 2 – Gedanken machen … Folgen von Industrie 4.0 und der Digitalisierung

Teil 3 – Überblick und detailreiche Gesamtsicht – „Enterprise Resource Planning“ (ERP)

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Projekt Industrie 4.0 und das Internet der Dinge

Es beginnt mit: Gedanken machen!

 

Das erste Irrtum ist der Name selbst: „Industrie 4.0“ suggeriert KMU, dass sich
der Mittelstand zurücklehnen darf und von der Entwicklung nicht betroffen ist.
Weit gefehlt!

 

Was sind die Grundbedingungen für ein glückendes Projekt

 

Dazu der Mittelstandsberater Thomas Holzer auf einer gemeinsamen Diskussion auf Xing: „Es ist zu bedenken, dass gerade in mittelständischen Unternehmen die Projektmitglieder erheblich im Tagesgeschäft eingebunden sind und zusätzliche Personalressourcen, wie in größeren Organisationen, nicht zur Verfügung stehen“.

 

Das bedeutet für das Unternehmen:

  • Genaue Planung der Ressourcen
  • Interessen der Stakeholder analysieren und bewerten
  • Akribische Zeitplanung

 

Ziele, die mit dem Start der Digitalisierung verbunden sind:

  1. Aufträge erfassen
  2. Ressourcen planen
  3. Produktion
  4. Distribution
  5. Fakturierung

 

Wann kann Bau und Montage der IT Strukturen erfolgen? Wer hat wann Urlaub und kann  geschult und eingearbeitet werden? Wieviel Zeit ist zum Test? Gibt es – und wenn ja wie lange – ein Parallelbetrieb mit dem alten System? Wann werden die „Feinheiten justiert“?

 


 

Berlin, Juni 2015 – Ralf Hasford

 

Zitate, Nachdruck – auch nur in Auszügen oder Passagen – mit Quellenangabe möglich. Bitte um Information an ralf.hasford@lichtrauschen.de.


 

 

Zum Autor:

Ralf Hasford arbeitet seit 2008 als Berater und Moderator. Mit seinem Büro Lichtrauschen® Business Kommunikation bearbeitet er strategisch das Thema Marke im B2B Handel und Industrie 4.0. Die Aspekte „Werte und Ziele“ sowie das Schaffen von Prozessen und Produkten mit digitalem Background treibt ihn an.

Keynote, Workshop- und Gruppenmoderation | Beratung | Vorträge

Ralf Hasford sagt dazu: „Die Komplexität globaler Wirtschaftsbeziehungen und die Dynamik der Entwicklungen bestimmen unsere unternehmerische Gegenwart. Welchen Denkens und Handelns bedarf es, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden?

  • Innovationsfördernde Strukturen
  • Transparente Informationsflüsse
  • Fundierte Werte und Ziele“

 

Als Moderator und Berater begleitet er Unternehmen und setzt als Keynote-Speaker Akzente für Mittelstand und Industrie auf Konferenzen und Fachtagungen. Seine Beratungs-, Vortrags- und Moderationsthemen sind:

  • Industrie 4.0, smart factory / vernetzte Produktion auf Basis IP (Internetprotokoll) | sensorbasierte Prozessintelligenz
  • Simulation | Software als Service | Infrastruktur als Service
  • Digitalisierte Prozesse der Wertschöpfung
  • B2B Marken im Mittelstand – Business Kommunikation
  • Führung mit dem Erfolgsfaktor Business DNA

 

 


 

weiter zum Teil 2/3

 


 

Text und Bild: Berlin, Juni 2015 – Ralf Hasford

Projekt Industrie 4.0 … Zitate, Nachdruck – auch nur in Auszügen oder Passagen – mit Quellenangabe möglich. Bitte um Information an ralf.hasford@lichtrauschen.de.

 


Kontakt

Office: Brahestraße 13  |  10589 Berlin  |  Deutschland
E-Mail: Ralf.Hasford@Lichtrauschen.de
Telefon: + 49 30 23639390  |  Mobil: +49 151 11509766
Blog: http:// Lichtrauschen.de  |  Web: http://hasford.de

 

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Zukunft der Arbeit: Arbeit organisieren und von Routinen befreien …

BarCamp Arbeit 4.0 Obwohl die Relationen der TeilnehmerInnen sehr ausgewogen waren: Abschlussdiskussion – vier Männer eine Frau

Zukunft der Arbeit: Die neue Welt der Arbeit … Verändert sich das Bestehende?

 

Zukunft der Arbeit: BarCamp Arbeit 4.0 … am Mittwoch gab es in der Bertelsmann Stiftung (Berlin) eine Konferenz. Oh ich würde gestrafft werden, wenn ich das BarCamp so bezeichne ohne aufzuklären. Doch dem Format Konferenz kommt ein BarCamp wohl am nächsten. Besonders wenn ich auf die hohe Qualität der Teilnehmer schaue.

BarCamp wird wie folgt beschrieben. Es ist eine Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) ist eine offene Tagung mit offenen Workshops … Um nicht weiter das Format zu erklären gibt es hier einen Link zur Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp

 

BarCamp Arbeit 4.0 Obwohl die Relationen der TeilnehmerInnen sehr ausgewogen waren:  Abschlussdiskussion – vier Männer eine Frau
BarCamp Arbeit 4.0 Obwohl die Relationen der TeilnehmerInnen sehr ausgewogen waren: Abschlussdiskussion – vier Männer eine Frau

Zukunft der Arbeit

Dann ist das nächst Schreckliche: der Titel. Wer will denn schon wissen, welche Nummer Arbeit hat? Niemand. Daher haben wir uns im VBU Verbund Beratender Unternehmer auch darauf festgelegt das Thema in der Diskussion „Zukunft der Arbeit“ zu benennen.

Das die Zukunft auch immer schon heute ist, dürfte jedem klar werden, wenn wir die unterschiedlichen Bezeichnungen, Arbeitsmodelle und Arbeitsformen anschauen.

Eine Teilnehmerin sagte einen sehr sinnvollen Satz: „Die Zukunft ostallgegenwärtig, nur ungleich verteilt.“

In der Nahrungsmittelwirtschaft kann man gelegentlich noch Tagelöhner antreffen, in der Industrie noch den klassischen Bandarbeiter bei Großstädtern den Kaffeehaus und http://www.coworking.de Arbeitsplatz. Im großen Mass werden es aber die Wirkungen von den gesamtgesellschaftlichen Wirkungen der Industrie 4.0, Digitale Arbeitswelt, Digitalisierung der Wirtschaft sein, die das Arbeiten von morgen bestimmen.

 

Arbeit verändert sich, erst recht die Inhalte: Arbeiten heute und erst recht morgen.
Arbeit verändert sich, erst recht die Inhalte: Arbeiten heute und erst recht morgen. Gunter Dueck mit seinen Thesen.

 

Erfolgsfaktor und Steuergröße: Business DNA

Es wurde viel über Veränderung, die grundlegenden Prozesse, optimistische wie pessimistische Szenerien gesprochen. Genauso wichtig erscheint es mir, dass die vier beeinflussbaren Größen eines Unternehmens immer mit Mittelpunkt der Betrachtung bleiben, bei den die ihr Unternehmen leiten wollen und nicht nur befehlen. Ich schreibe in dem Fall immer von der Business DNA. Denn jedes Unternehmen, Klein, Mittelstand, Industrie muss diese vier Stellgrößen im Auge behalten: Struktur, Kommunikation, Entscheidungsbefugnis und Motivation. Sie wirken immer und sind durch menschliches Verhalten beeinflussbar und sind daher die Steuerelemente des Managers/Unternehmeers.

Ein spannendes Bild will ich Ihnen aber noch mitgeben: Die Veränderung der Berufe und Berufsbilder. Über Ihre Sichtweise und die spannende Weiterführung des Gedankens freue ich mich. Vielleicht diskutieren Sie mit mir in meinem Xing Beitrag über die „Zukunft der Arbeit“ zum BarCamp.

BarCamp Arbeit 4.0 Jobwechsel
BarCamp Arbeit 4.0 Jobwechsel: Gunter Dueck mit seinen Thesen

 

Mein herzlicher Dank gilt der Bertelsmann Stiftung, Frau Julia Held für die Veranstaltung des Events. Die bereitgestellten Räume, Technik und Verpflegung waren dem Gedankenaustausch sehr förderlich.

 

Nun wünsche ich Ihnen ein entspanntes heißes Wochenende. Es ist Sommer, zumindest in Berlin.

 

Ralf Hasford, Juni 2015

Einladung zum VBU Treffen für Berlin-Brandenburg-Partner / Interessentinnen

Berlin/Brandenburg ... Verbund Beratender Unternehmer e.V.

Bitte Teilnahme am VBU Event auf Xing bestätigen.


Zum Berlin/Brandenburger VBU Treffen laden wir Sie recht herzlich ein.

 

Wo?
Lichtrauschen (Ladenbüro) · Brahestraße 13 · 10589 Berlin

Wann?
Donnerstag, 28. Mail Arbeitstreffen der VBU Partner

 


ab 17:00 Uhr … Arbeitstreffen nur für VBU Partner

Unsere Themen:

  • Projekte / Kontakte / Zusammenarbeit

 


ab 18:00 Uhr … offen für alle Interessentinnen und Interessenten des VBU – Verbund Beratender Unternehmer e.V. aus Berlin und Brandenburg.

Unsere Themen:

  1. Persönliche Vorstellung / Kennenlernen
  2. VBU Historie / Zukunft / Struktur (15 min)

 

Zu Punkt 1:

Für die Kennenlernrunde haben wir uns pro Vorstellung eine kleine Struktur überlegt und sind schon sehr gespannt auf Ihre Schwerpunkte und Ideen:
(Es wäre gut, wenn Sie es, ganz im Sinne eines Elevator Pitch, in einem Satz zusammenfassen.)

  • Welche Projekte beschäftigen Sie aktuell und welche haben Sie im Fokus?
  • Was zeichnet Sie als Mensch und beruflich aus?
  • Welche Kontakte und Informationen könnten für Ihr Geschäftsfeld wertvoll sein?

 

Für jede individuelle Vorstellung haben wir ca. 5 – 8 Minuten veranschlagt, gleich im Anschluss ca. drei Minuten für Fragen und Gespräch zur Vorstellung.

Zu Punkt 2:

  • Wie ist der VBU entstanden?
  • Was ist die Idee, die dem VBU zugrunde liegt?
  • Was wird sich in den nächsten Monaten beim VBU tun?
  • Das aktuellen Partnerschaftsmodelle des VBU.

 


Alle interessierten Berater und Beraterinnen sind herzlich eingeladen!

Wir freuen uns auf eine sicher anregende und interessante Runde. Und vielleicht auf den Start unserer Zusammenarbeit im VBU?

Mit kollegialem Gruß,
Ralf Hasford und Katharina Daniels.

 

 


Das ist der VBU – Lösungen für den Mittelstand

Der Verbund Beratender Unternehmer ist ein bundesweites Netzwerk qualifizierter Unternehmensberater und bietet mittelständischen Unternehmen den schnellen Zugriff auf kompetente, qualitätsgesicherte Beratungsleistungen.

 

VBU Beraterthemen:

Organisation, Coaching/Mentoring, Produktmanagement, Vertrieb, Controlling, Mediation, Kreativität, Innovationen, Change Management, Existenzgründung, Projektmanagement, IT, Einkauf, Finanzen, Restrukturierung, INQA, Beschaffung, Risikomanagement, Recht, Steuern, Interim Management, Sanierung, Personal, Prozessmanagement, Marketing, Social Media, Beratung, Rating, Logistik, Qualität, Seminare/Workshops, Analysen/Gutachten, Vitalisierung, Vorträge, Veranstaltungen, Führung, Unternehmernachfolge, International, Industrie 4.0, Offensive Mittelstand, IHK, Neue Qualität der Arbeit in KMU / Mittelstand / privaten und mittelständigen Unternehmen.

 


Ralf Hasford sfo - Berater für Markenstrategie und Unternehmens

 

Kontakt VBU Berlin Brandenburg:

 
Verbund beratender Unternehmer e.V. / Regionalgruppe BB,
i.A. Ralf Hasford · Brahestraße 13 · 10589 Berlin

Telefon 030 23639390,
E-Mail hasford.ralf@vbu-berater.de

 

 

Kontakt VBU Bundesverband:

Verbund beratender Unternehmer e.V., Adenauerallee 12-14, 53113 Bonn
Telefon 0228 966985-19, Telefax 0228 966985-10, E-Mail vorstand@vbu-berater.de