Workshop Innovation im Business

Mit dem Workshop Business Innovation begleitet Ralf Hasford den Weg wie aus Ideen heraus neue Produkte und Leistungen entstehen oder erneuert werden, die verbesserte Preis-Leistungstungsverhältnis aufweisen oder besser die Kundenwünsche des Marktes erfüllen. Seine Moderation führt zur Klarheit bei der Ideen und Konsequenz in der Umsetzung. Techniken und Methodik der Workshops und projektbegleitende Meetings werden entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer*innen gestaltetet. Innovative Ideen sind meist förderfähig.

Workshop: Innovation im Business

In der Zeit von Industrie 4.0 und Mittelstand 4.0 kennt jeder die Definition von Innovation, oder doch nicht? Durch Prof. F. Malik, Begründer des Malik Management Zentrum St. Gallen wurde sie bevorzugt so definiert: „Innovation im Business löst bestehende Kundenbe­dürfnisse mittels einer neuen oder alternativen Lösungsmöglichkeit bei besserem Preis­-Leistungsver­hältnis.“ (Nach OnlineBlatt 6 / 2007)

Was heißt bevorzugt definiert? Innovation ist ein eine menschgewollte und menschgemachte Entwicklung, die gesellschaftlichen Prozessen unterliegt. Sie wird durch spezielle Moderations- und Kreativitätstechniken gefördert und doch ist sie keine Naturgröße. Wie alle gesellschaftlichen Festlegungen sind sie nicht eindeutig, können sich mit der Zeit ändern und werden auf keinen Fall von alleine wirksam. Zu unterstützenden Techniken gehören ohne Frage Brainstorming, Designthinking, Value Proposition Canvas, Analogietechnik, Mindmapping aber auch Business Modell Canvas SWOT Analyse. Doch erst durch die richtigen Fragestellungen und der zielbewusste Einsatz im Workshop werden sie wirksam.

Kundenbedürfnis im Produkt verankern

Das Wesentliche an Hasfords Innovations-Workshops ist der Fokus auf das Kundenbedürfnis. Dieses zu erkennen, analysieren und erfolgreich zu bedienen, beschreibt nicht nur die Sinnstiftung der Arbeit allgemein, sondern bildet auch die Leitlinie des Workshops. Das Erfassen und Zerlegen der Kundenbedürfnisse und ein vertiefen in speziell disruptiven Formen zur Erneuerung von Bestellung, Mitwirkung und Einbindung der Kunden in die neuen Prozesse, Produkte und Services macht das Workshopangebot so wertvoll. In Zeiten des digitalisierten globalen Wettbewerbs sichert oder entscheidet die Innovation mit individuellen kundenzentrierten Produkten und Leistungen den Wert der eigenen Marktteilnahme.

Innovation bedeutet Erfolg am Markt

Zum Erfolg im digitalen Wandel können unterschiedliche Arten von Innovationen beitragen. Es geht um das Verändern von Geschäftsmodel, Sales- und Produktionsprozessen, Logistik bzw. Produkt, Dienstleistung­ und Service­. Durchsetzen wird sich nur eine Lösung, die sich optimal auf die Bedingungen und Bedürfnisse der Umwelt einstellen kann. Immerwährende Anpassung an die Umwelt und die Einflüssen aller Stakeholder, ist aus den neuen Konzepten nicht mehr weg zudenken. Doch hierbei geht es weniger um immer neue Ideen oder Erfindungen. Vielmehr geht es darum, einmal für gut empfundene Ideen zur Marktreife zu führen und erfolgreich in den Markt zu bringen. Nur der Erfolg zählt.

Ralf Hasford | Moderator und Coach.

Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) … bewährt & smart

Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) Workshop und Seminar

Was muss ein Geschäftsmodell heute beinhalten, damit das Unternehmen zukunftsfähig ist?

Geschäftsmodelle überarbeiten, prüfen oder innovativ gestalten

„Damit Ihre Organisation in digitalen Zeiten bestehen kann! Basierend auf den Methoden „Business Model Canvas und Value Proposition Canvas“ biete ich Seminar und Workshop zur Definition von Produkt, Services und Geschäftsmodell an. Jeder Termin wird individuell auf die Fragestellung und die Organisationsgröße zugeschnitten“, sagt Ralf Hasford, Business Moderator und Coach. Hasford begleitet Unternehmen beim digitalen Wandel und coacht Führungskräfte.

Die Zukunft sichernde Geschäftsmodelle basieren auf Fakten und Trends

„Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) … bewährt & smart“ weiterlesen

Businessmoderation

Portrait des Berliner Businessmoderator Ralf Hasford. Er begleitet Führungskräfte, kommt liefert mitreißende Keynotes und bewegende Festreden. Hasford moderiert Workshop, Meetings und leitet Seminare. Profitieren Sie von einem Einzelcoaching. Seine Themen sind Inniovation, Entwicklung und Kommunikation im Business.

Ralf Hasford | Coaching + Businessmoderation

Businessmoderation im Alltag: Ich begleite und moderiere vom Führungskräfte-Coaching über den Business-Workshop bis hin zur Fachtagung.
  • Meine Themen der Businessmoderation: kommen aus den Bereichen Problemlösung und Konfliktabbau, Führung und Kommunikation sowie Innovation, Strategie und Organisationsentwicklung.
  • Wer mich beauftragt: Unternehmensleitung aus Handwerk und Mittelstand sowie Führungskräfte, HR, F&E, Kommunikation, Marketing aus großen Organisationen.
  • Businessmoderation: Digitale Transformation in KMU. Nachfolge & Digital. Zukunft der Arbeit. Handwerk 4.0 und Mittelstand 4.0. Digitale Vision & Geschäftsmodell. Service & Internet verbinden. Austausch in großen Organisationen.

Kompetent im digitalem Umfeld

Der Business-Moderator Ralf Hasford als Buchautor: „Bestehen in einer digitalen Welt“ (Kurze Einführung) Hier beschreibe ich konkret Chancen und Aufgaben des digitalen Wandels für KUM. Ein Buch das jeder Geschäftsführer, der sich mit der Digitalisierung beschäftigen will, eingehend gelesen haben sollte. 

Businessmoderation heute

Heute ist Businessmoderation bereits als eine Schlüsselkompetenz im Unternehmen anzusehen. Als externer Moderator leite ich Meetings in der Geschäftsführung, strukturiere die Abläufe von Teams bei der Erarbeitung und Umsetzung von Innovation und neuer Produkte. Ermögliche den Austausch und die Zusammenarbeit bei Problemen und löse Konflikte.

Schneller auf den Punkt kommen

Als Moderator kann ich die Komplexität einer interdisziplinären Gruppe in schwierigen Situationen auffangen und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen effizient zum Ergebnis leiten. Dabei werden Entscheidungsprozesse transparent und nachvollziehbar. Damit trage ich unmittelbar zur Leistungssteigerung eines Unternehmens bei.

wertschätzend · transparent · zielorientiert

Die gegenseitigen Akzeptanz in der Gruppe ist mir wichtig. Denn nur dann wird ein tiefergehender Austausch möglich. Als Businessmoderator verfüge ich über entsprechende Moderationmethodik und Moderationstechniken.
Ich moderiere Meetings, Workshops, Arbeits- und Projektgruppen sowie Veranstaltungen und Fachtagungen erfolgreich. Im Vordergrund steht dabei immer, tragfähige Ergebnisse zu erzielen und diese zu sichern. Keine Angst vor Gruppen oder Rollenspiele während der Businessmoderation – wenn Elemente ihre Arbeit unterstützen, dann basieren sie immer auf Wertschätzung der handelnde Personen.
In Einzelcoachings / Führungskräftecoachings gehe ich auf individuelle Problemstellungen ein. Hier steht der alltägliche Druck, die besondere Herausforderung, das unmittelbar bevorstehende Hindernis der Führungskraft im Fokus. Meine Aufgabe ist es, dann den nächsten richtigen Schritte zu finden und den Lösungsweg zu begleiten.
Ralf Hasford.

Innovation – Rohstoff der Zukunft

Hasford Workshop digitale Agenda
  • Wie entsteht Innovation im Mittelstand
  • Warum setzt ein Innovations-Workshop die richtigen Impulse?
  • Welchen Beitrag leisten Führungskraft und Mitarbeiter vs. externen Experten?

Mein Workshop „digitale Agenda“ fokussiert auf:

  • Vision … Idee entwickeln und bewerten
  • Ziel … Definieren von Etappen und Fernziel
  • Strategie … Schwerpunkte der Transformation setzen
  • Kundenfokus … Kunden­bedürfnisse beschreiben
  • Prozesse digitalisieren … Kosten­senkung, Bearbeitungszeit und Effizienz steigern
  • Unternehmens­kultur … Aufgeschlossenheit der Mitarbeiter*innen schaffen/erhöhen
  • Weitsicht … Partnerschaften & Kooperationen aufbauen
  • Big Data … Datenerfassung und Datenanalysen verbessern Kunden­beziehungen
  • Umsetzung … Konkrete Planung des nächsten Schritts

Was steht Ihrer Innovationen im Wege? Welche Produkte und Dienstleistungen sind neu oder weiter zu entwickeln? Wie können digitale Daten erhoben und ausgewertet werden?

Hasford Workshop digitale Agenda

Innovation im Mittelstand

Neue Geschäftsmodelle verbinden Produkt und Dienstleistung – Innovation gewinnbringend im Markt verankern

Innovation bedeutet, eine neue Idee formulieren, erfolgreich entwickeln sowie gewinnbringend im Markt verankern. Dazu sind Vision, Geschäftsmodell, Produkt und Dienstleistung sowie Marktstrategie zu entwickeln. Die Vision muss geschärft werden. Die Idee klar formuliert sein. Und sie muss konsequent umgesetzt werden. Doch was bedarf es, damit innovative Ideen entstehen und konkret verfolgen werden können?

Gesellschaftliche Vorraussetzungen

Um die Innovation in Unternehmen zu erhöhen, muss Politik, Banken und Verbände Voraussetzungen schaffen.

  • Technologischem Fortschritt: Einfacher Zugang
  • Gesetze und Markt: Innovationsfreundliche politische Rahmenbedingungen
  • Geld und Steuer: Transparente und unbürokratische Förderrichtlinien

Natürlich haben Ministerien und Parteien die gesellschaftliche Bedeutung von mutigen Unternehmern und deren Innovation erkannt. Sie müssen Deutschland auch künftig Steuereinnahmen erzielen. Auch wenn es den intensiven Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gibt, so reicht er nicht! Als Unternehmer sind Sie aufgefordert, jetzt zu handeln.

Vorreiter der digitalen Transformation

Gute Beispiele findet man allen orten. Immer steht das Kundenbedürfnis im Mittelpunkt. Im Hamburger Hafen, im Elektronikmarkt, in Krankenhäusern sowie im privaten Haushalt … smart home, smart factory, Internet of things and service heißen markante Begriffe.

Konsumprodukte zeigt z.B. Miele & Cie. KG. Hier sind  bereits Produkte etabliert, die einen nachgelagertem Service und damit dauerhafte Einnahmen generieren. Mit industriellen Dienstleistung kann man auf die Klöckner & Co Deutschland GmbH betrachten. Nachhaltige digitale Verbindung zu Kunden werden aufgebaut, um maßgefertigte Produkte zu liefern. Für entsprechende Anbindungen bei den Kunden wird gesorgt. Im Handwerk gibt es z.B.  Thermondo GmbH. Service und Produkte werden kundengerecht aufbereitet und sind im Markt verankert. Beispiele gibts viele und gute. Doch mir ist Ihr Weg viel wichtiger!

Gezielte Investitionen – gelebte Innovation

Innovation heißt die Investitionen in ihre digitale Fähigkeiten, die über die Zukunft Ihres Unternehmens entscheidet. Was Sie dazu brauchen ist Mut, Kompetenz und zielführende Partnerschaften. Ein Einstieg könnte zum Beispiel ein Treffen zwischen Ihnen, dem Vertrieb sowie den jungen Mitarbeitern ihres Unternehmens sein. Meist brauch es dazu nicht mehr als ein Freitag Abend sowie ein paar Bier und Brezeln. Die Ideen könnten zum Beispiel ein Impuls in einem sich anschließenden Workshop sein …

Digitale Geschäftsmodelle: Internet der Dinge und Dienste

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Digitale Geschäftsmodelle: Innovationen mit Dienstleistung und Service

Digitale Transformation in Handwerk und Mittelstand

Digitale Geschäftsmodelle: Workshop „digitaler Transformation“ damit Sie in Ihrem Unternehmen Service und Dienstleistungen entwickeln, die Ihre Produkte erweitern und den Erfolg in die Zukunft tragen wird.

  • Wie werden aus Ideen in Ihrem Unternehmen Innovation?
  • Warum digitale Geschäftsprozesse Ihren Umsatz beflügeln?
  • Wo finden digitale Geschäftsmodelle in Ihrem Unternehmen Platz?
  • Wie geht die digitale Transformation in ihrem Unternehmen weiter?

Die richtigen Strategien zum richtigen Zeitpunkt entwickeln und mit den geeigneten Mitteln umzusetzen, heißt die Aufgabe der Stunde. Wann hat der Mittelstand dafür Zeit? Zum Jahreswechsel und in der Sommerpause?

Das Erstellen eines digitalen Geschäftsmodells baut auf Zusammenarbeit von vielen unterschiedlichen Fachwissen, Personen oder Abteilungen. Doch in diversitären Gruppen ist es oft schwierig Vertrauen und Verständigung zu finden. Dabei hilft eine externe Moderation in Meeting, Workshop bzw. Seminar. Daher motiviere ich mit Vorträgen, führe zum Ziel und ermögliche die Sammlung der Ergebnisse und bringe sie zur Auswertung. Motivation und Ordnung führt zu gelungenen Workshops. Transparenter Informationsfluss mit allen Stakeholder ist das effektive Mittel im Business.

Beginnen wir mit einem Gespräch, denn Zusammenarbeit basiert auf Wissen, Vertrauen und Austausch. Ich berate bei der Planung, Entwicklung, Verifizierung und begleiten die Umsetzung / Markteinführung aktiv auch über längere Zeiträume.

Ralf Hasford, Berlin

Digitalisierung der Wirtschaft

Internet of Things and Service

  • Industrie 4.0 Technologie / Zukunft der Arbeit
  • Erfolgsfaktor Business DNA
  • Keynote / Vorträge / Moderation / Beratung / Analyse & mediale Begleitung

Digitale Geschäftsmodelle mit dem Modellen aus dem IoT / IoS (Internet of Things and Service = Internet der Dinge und Dienste) sowie der Industrie 4.0 Technologien. Es ist weder ein Prozess noch ein Zustand, den man irgendwann erreicht kann. Es ist in erster Linie ein Marketingwort, dass für ein großes Bündel an Arbeiten, Maßnahmen und Investitionen steht. Es umfasst alle Maßnahmen, um durch den digitalen Wandel für die Zukunft der Arbeit gerüstet zu sein.

„Meine Aufgabe im Prozess der digitalen Transformation:

  • Digitale Kompetenz des Mittelstands stärken
  • Skalierbare Produkte und Leistungen entwickeln
  • Diversitär besetzte Gruppen moderieren sowie motivieren und zu hohen gemeinschaftlichen Leistungen befähigen

Mein Ziel ist es, mit meiner Arbeit den größte möglichen Nutzen für meine Kunden zu generieren. Das heißt für mich, mein Wissen zu Arbeitsabläufen und Prozessen hoch effektiv mit meinem analytischen Fähigkeiten kombinieren zu können und optimal für die wohl größte Herausforderungen im Mittelstand einzusetzen.“

Nur wenn es Ihnen gelingt die „Digitalisierung“ fortzusetzen, so wird die industrielle und mittelständige Fertigung in Mitteleuropa zu konkurrenzfähigen Preisen gehalten bzw. neu etabliert werden können.

Workshop „Digitales Geschäftsmodell“

Ist 2016 das Jahr der Digitalisierung im Mittelstand?

2016, Jahr der Digitalisierung im Mittelstand. Ralf Hasford bietet Workshop, Beratung und Projektbegleitung um digitale Geschäftsmodelle zu planen und umzusetzen.

Willkommen in 2016, dem Jahr der Digitalisierung im Mittelstand

Gute Vorsätze 

Gute Vorsätze warten auf ihre Umsetzung und ich wünsche Ihnen, dass Sie schon mitten dabei sind. Sollten Sie Sorge haben, der Prozess könnte ins Stocken geraten, so biete ich Ihnen mein „Lotsendienst“ an, in Form von Beratung und Moderation im Unternehmen.

Wie ich darauf komme, dass 2016 das Jahr der Digitalisierung ihm Mittelstand ist? Die kürzlich erschiene Studie „Bedeutung der Digitalisierung im Mittelstand“ (IfM-Materialien Nr. 244) des Institut für Mittelstand Bonn hat mich darauf gebracht. In meinem Blogbeitrag auf der Beraterplattform Mittelstand-Experten.de habe ich die Studie von Christian Schröder, Susanne Schlepphorst und Rosemarie Kay bereits ausführlich vorgestellt. Ausserdem werden wir mit der Offensive Mittelstand die Fachgruppe Mittelstand 4.0 am 22. Januar 2016 in Frankfurt Main einsetzen und sicherlich fundierte Wegweiser für die KMU erschaffen.

2016, Jahr der Digitalisierung im Mittelstand. Ralf Hasford bietet Workshop, Beratung und Projektbegleitung um digitale Geschäftsmodelle zu planen und umzusetzen.
2016, Jahr der Digitalisierung im Mittelstand. Ralf Hasford bietet Workshop, Beratung und Projektbegleitung um digitale Geschäftsmodelle zu planen und umzusetzen.

Digitale Geschäftsprozesse bestimmen das Handeln

In der Studie wurden – im Auftrag der Sparkasse Düsseldorf – rund 3.800 kleine bis große mittelständische Unternehmen (KMU) zum Stand der Digitalisierung befragt, flächendeckend im Umkreis Düsseldorfs. Immerhin 227 Unternehmer haben den standardisierten Fragebogen vollständig beantwortet. Die ausgewerteten Zahlen führen mich zu mehrere Prognosen:

  1. Unternehmen die digitale Geschäftsmodelle (Geschäftsmodelle die auf digital gestützte Geschäftsprozessen basieren und durch digitale Technik gestützt werden) deutliche Umsatzsteigerungen nachweisen konnten.
  2. Gerade kleine Mittelständler, sowie die gesamte Baubranche, weit hinter dem Marktmöglichen sind und dringend den digitalen Anschluß finden müssen, wenn sie weiterhin im Markt eigenständig agieren und relevante Angebote platzieren wollen.
  3. Als unumstößlicher Fakt beschrieben, dass es egal ist ob man online vertreten ist oder nicht, der Vergleich der Angebote von Produkten und Leistungen findet vorrangig im Internet und dazu in Echtzeit statt. Das gilt übrigens für den B2B Handel und das B2C Geschäft gleichermaßen.
  4. Als vielleicht Nachhaltigste, Unternehmen die nicht in die Digitalisierung investiert haben, gelten bei einer anstehenden Unternehmernachfolge, als unveräußerlich. Das heißt, das „noch ein paar Jahre abwarten, bis es dann die Nächsten machen“, kommt als Option nicht mehr in Frage.

Wie stellen Sie sich ihren Arbeitsplatz vor … IT-Sicherheit und Homeoffice

Digitalisierung heißt auch Veränderung der Arbeitsplätze. Durch Digitalisierung und möglichen Datenzugriff – auf E-Mail und Unternehmensdaten – kann beim Kunden oder auch von zu Hause gearbeitet werden oder Prozesse können arbeitsteilig ausgelagert werden. Der erste Fall, das Homeoffice, wurde in der Studie hinterfragt, der zweite Teil nicht in Erwägung gezogen. Ergebnis: nur größere Unternehmen lassen das Homeoffice als Alternative zu. Grund für die geringe Akzeptanz in kleinen und mittelgroßen Unternehmen ist die Angst vor möglicher Spionage sowie Verletzbarkeit und Verlust der Datensouveränität. Deutlich wurde hier die Scheu vor den Kosten benannt, die eine sichere IT verursachen könnte. Doch wie finden Absolventen, junge Arbeitskräfte und Auszubildende den Mangel an Perspektiven?

Ja wie nutzen Mittelständler das Internet überhaupt für die Rekrutierung? Das Ergebnis ist wie folgt, größere Unternehmen haben eigene Webportale für Bewerber eingerichtet, kleinere haben eventuell offene Stellen auf der Homepage gelistet. Social Media Kanäle zur Stellenausschreibung wurde nicht genutzt. Was denken Sie denn, wo junge Frauen und Männer die gerade Schule, Ausbildung oder Studium abgeschlossen haben, ihre Informationen und Nachrichten her beziehen? Sicherlich nicht von einem Aushang im Fenster des Unternehmens und erst recht nicht, vom schwarzen Brett im Gewerbegebiet.

Fazit: Die Anforderung 2016 heißt, Ärmel hoch gekrempelt und rein in die schöne neue Welt der Digitalisierung! Und mein anspornender Nachsatz heißt mahnend: bevor Ihnen das Geschäft von auf den Markt drängenden Newcomer aus der Hand genommen wird.

Start in die Digitalisierung

Doch wie startet nun ein Unternehmen den Digitalisierungsprozess? Die Grundforderung lautet, alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Unabhängig ob es produzierendes Gewerbe, Dienstleistung oder Handel ist, den Anfang machen digitale Ressourcenplanung (ERP-System) und Kundenmanagement (CRM). Dann folgen digitale Einbindung von Logistik, Einkauf / Lieferanten, Konstruktion und Kunden.

In der Produktion wird Digitalisierung und Vernetzung der Produktionssteuerung (MES), Inhaus-Logistik und Fertigungsmaschinen folgen. Internetbasiert werden dann über RFID gesteuerte und sensorbasierende Datenerfassung und darauf aufbauende Geschäftsmodelle stattfinden können. Hierfür haben wir den Begriff „Fit für Industrie 4.0“ eingeführt.

Ebenfalls ist es an der Zeit, die eigenen Produkte mit Sensoren und IP gebundener Datentechnik auszustatten. Im Dienstleistungsgewerbe kann dagegen verstärkt der Einsatz von Produkten und Techniken der Internet of Things (IoT / Internet der Dinge) Welt eingesetzt werden, um Geschäftsprozesse mit Echtzeitdaten zu neuer und zeitgemäßer Servicequalität zu führen. Gleichzeitig wird das Monitoring des Social Media Streams ihr Marketing und Vertrieb mit den aktuellen Diskussionen und Branchennews für Ihr Geschäft versorgen.

Investition und Umsetzung gehen weiter

Was hier in drei, vier Sätzen zu lesen ist, wird Wochen der Analyse, Orientierung, Planung und Umsetzung benötigen. Weiterbildung der Unternehmensführung, Beratung und moderierte Arbeitstreffen zwischen Mitarbeitern, externen Experten, Anbietern und letztendlich den ausführenden Dienstleistern werden Ihren Arbeitsalltag begleiten.

Das Schöne daran sind, Wissenszuwachs, Sehen neuer Möglichkeiten und der sich neu eröffnende Marktsegmente mit Chancen auf weitere Erfolge, denn selbst unser Heimatmarkt wird heute und zukünftig immer stärker von international agierenden Anbietern und deren Geschäftsmodellen geprägt werden.

Und wenn Sie jetzt sagen: „Ok, starten wir!“, doch in der Richtung hadern, dann kann ich als Lotse im Unternehmenskontext für Sie die erste Adresse sein. Ich schlage vor, wir starten wir dort, wo Sie heute stehen. Strategisch denken, taktisch handeln.

Ralf Hasford
Berater und Moderator im Mittelstand

Die IFM Studie finden Sie hier: http://www.ifm-bonn.org/uploads/tx_ifmstudies/IfM-Materialien-244_2015.pdf

Workshop: sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung 2016“

 


Über Ralf Hasford:

Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Bussiness Kommunikation, INQA Unternehmenscheck, Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA. Kommunikation ist die wertvollste Erungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. Werte und Ziele in der Kommunikation machen sie unverwechselbar, eigenständig, überzeugend.
Ralf Hasford, Moderator | Sprecher | autorisierter Berater Offensive Mittelstand

Mit dem Unternehmen Hasford | Business Kommunikation ist Ralf Hasford seit 2008 selbstständiger Berater und seit 2012 Partner im VBU Verbund beratender Unternehmer e.V. in dem er das Kompetenzteam Mittelstand 4.0 leitet, sowie Gründungsmitglied der BVMW Fachgruppe Zukunft und Wissensmanagement.

Wie aus Ideen Innovation werden, warum digitale Geschäftsmodelle den Stand im Markt verbessern und wie diese Geschäftsmodelle für Ihr Unternehmen aussehen? …  seine Kunden aus Mittelstand und Industrie zu den Antwort führen, ist Bestandteil seiner Arbeit.

Unternehmen und Organisation bietet er fundierte Analyse und strategische Beratung sowie eine Begleitung der Umsetzung bis zur Einsatzreife. Darüber hinaus biete er Moderation von Workshop, Seminar und Fachvorträge zu Themen der Digitalisierung an.

Qualifikation: 

  • Medientechniker
  • Berater der Offensive Mittelstand
  • Moderator (artop zertifiziert)

Themen seiner Beratung:

  • Digitale Geschäftsmodelle / Geschäftsprozesse in KMU und Industrie
  • CpS (Cyber-physische Systeme) & Industrie 4.0 Technologie
  • Internet der Dinge und Dienste (IoT / IoS)
  • Plattform für den B2B … M2M Austausch
  • Strategie interner & externer Kommunikation sowie USP & Marke

„Kommunikation im Business & digitale Geschäftsmodelle … ich setze auf Austausch von Information + Empathie.“

Kennen Sie Ihre Stakeholder und deren Bedürfnisse?

Stakeholder und Stakeholdermanagement ist in Projekten unverzichtbar geworden. Stakeholder analysieren, Stakeholder managen bietet der VBU Mittelstand-Experte Ralf Hasford von Fels oder Brandung Berlin.

 


Stakeholder und Stakeholdermanagement ist in Projekten unverzichtbar geworden. Stakeholder analysieren, Stakeholder managen bietet der VBU Mittelstand-Experte Ralf Hasford von Fels oder Brandung Berlin.

Nutzen Sie die Bedürfnisse Ihrer Stakeholder?

 

Stakeholder: Jede Aktivität einer Organisation / Unternehmen wirkt sich auf das Leben und die Bedingungen im Umfeld aus. Damit in Verbindung stehenden Menschen, Organisationen und Behörden werden zu Interessierten, auch wenn sie vielleicht nur mittelbar betroffenen sind. Man nennt sie: Stakeholder.

Unabhängig ob es sich um Bauprojekte, Maschinenkauf oder digitale Angebote aus der Welt des Internet of Things oder dem Internet of Service handelt, immer gibt es Stakeholder … Involvierte und Interessierte.

Wie entstehen Stakeholder?

Stakeholder stehen im direkten oder indirekten Verhältnis zu einem Projekt oder zu den Prozessen, die mit einem Projekt in Verbindung stehen. Der Begriff Stakeholder ist dem Englischen entlehnt.

  • stake = Einsatz, Anteil oder Anspruch

  • holder = Eigentümer oder Besitzer

Ein Stakeholder besitzt ein „Einsatz“ an der Unternehmung. Die Interessen können sehr unterschiedlich sein. Im übertragenen Sinne sind „Stakeholder“ nicht nur Personen (die tatsächlich einen Einsatz leisten) sondern alle, die ein Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes haben. Ihr Interesse kann dem Erhalt, der Vermehrung oder der Abwehr gelten.

Welche Arten von Stakeholder gibt es?

Stakeholder als Interessenten müssen nicht organisiert sein. Im Vordergrund steht ihre Beziehung zum Vorhaben. Sie kann private, regionale, politische, wirtschaftliche, finanzielle, kulturelle, religiöse oder ethnische Gründe und so auch immer Gemeinsamkeiten zu Anderen aufweisen.

Stakeholder sind z.B.:

  • Initiatoren, Eigentümer, Mitarbeiter des Unternehmens / der Organisation
  • Gläubiger, Aktionäre, Förderer, Fürsprecher, Bedenkenträger
  • Kunden, Dienstleister, Lieferanten
  • Staatliche Organe (Regulierungs-, Aufsichts-, Umwelt-, Finanzbehörden, Sicherheitsorgane, Zoll usw.)
  • Private Personen / private und gesellschaftliche Gruppen (Politiker, Parteien, Vereine, betroffene Bürger/innen, Kommunen, Nichtstaatliche Organisationen (NGOs), Initiativen, Verbände, Zusammenschlüsse, Geschädigte, Gegner einer Massnahme)

Stakeholder erkennen und Bedürfnisse managen.

Warum entwickeln Stakeholder Bedürfnisse?

Stakeholder sind immer Betroffene. Als Geldgeber, Unternehmer, Mitarbeiter oder Dienstleister sind das meist positive auf das Projekt bezogene Bedürfnisse. Als Anwohner, freigesetzter Arbeitnehmer oder geschädigte Person sieht das anders aus. Hier sind die Bedürfnisse besten Falls Gleichgültigkeit, manchmal ablehnend oder sogar noch negativerer Natur. Kunden und am Ergebnis Interessierte haben dagegen meist hohe positive Erwartungen. Fast immer sind es Meinungen, die sehr schnell zu aktiver Einflussnahme führen.

Stakeholderanalyse

In der Stakeholderanalyse wird die Wichtigkeit bestimmt, die eine Person oder Gruppe im Verhältnis zum Projekt zukommt. Es werden die Faktoren Einfluss auf das Projekt (Macht) und Einstellung zum Projekt (Ziele) untersucht.

Ein Kommunikationsplan sollte die Ergebnis der Stakeholderanalyse aufgreifen und die erkannten Bedürfnisse befriedigen. Da die Ressourcen meist begrenzt sind, bestimmen Einfluss und Wirkungsgrad der Gruppen den tatsächlichen Aufwand (Kosten und Zeit der Maßnahmen).

Bei Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen wird parallel der Werbeplan entwickelt. Hier muss der Markt entsprechend vorbereitet werden. Leistung / Produkt können / müssen entsprechend den unternehmerischen Zielen positioniert werden. Hiebei kann es der Fall sein, das ein Bedürfnis erst geweckt oder sogar künstlich erzeugt werden muss.

Können Bedürfnisse gesteuert werden?

Stakeholder haben unterschiedliche Bedürfnisse und einen sehr unterschiedlichen Einfluss auf Prozesse und Projekte. Dementsprechend muss das Informationsmanagement angepasst sein. Heute wird in Primäre-, Sekundäre- und Key-Stakeholder auf Grundlage deren Einflussgrad und Wirkungsgrad unterteilt:

  • Primäre Stakeholder: hoher Einflussgrad; geringer Wirkungsgrad
  • Sekundäre Stakeholder: niedriger Einflussgrad; geringer Wirkungsgrad
  • Key-Stakeholder: geringer bis hoher Einflussgrad; hoher Wirkungsgrad

Um die richtigen Maßnahmen zur Information und damit Einflussnahme zu ergreifen ist das Clustern der Stakeholder unvermeidlich.

Alle Bedürfnisse sind subjektiv.

Die Bedürfnisse von Stakeholdern sind subjektiv empfundener Bedarf. Dieser muss teilweise mit viel Aufwand geweckt oder anderseits aufwendig geschrumpft werden. Oder können Sie sich anders nachfolgende Beispiele erklären?

Als Beispiel für gesteuerten Bedarf:

  • Warum lieben manche Kommunen große Werke und Kraftwerksanlagen zur Energiegewinnung, die ihren kommunalen Lebensraum stark bestimmen?
  • Wie kam es, das Ende der Neunziger, alle Welt kompakte bunte Computer der Marke iMac statt der herkömmlichen, zwar schnelleren, aber grauen PCs wollte?
  • Warum arbeiten Menschen am Renaturieren von Flussläufen, wenn die Schiffbarkeit darunter leidet und der menschliche Siedlungsraum kleiner wird?
  • Warum wird ein kostenloses Mobil-Game von vielen gespielt und mit im Laufe des Spiels angebotenen Extras, zur millionenschweren Einnahmequelle für den Anbieter?
  • Wie können Menschen reales Geld ausgeben, um in virtuellen Welten Accounts anzulegen oder sogar „Land und Maschinen“ zu kaufen?
  • Wie schafft eine Navigations-Software den Besitzer die Besitzerin dazu zu bringen, weiteren kostenpflichtigen Service zu abonnieren der nur unnötige Töne und Werbeinformationen liefert?
  • Wie wird eine Maschine erst durch kostenpflichtige Freischaltung von intelligenten Feature zum schier unersetzlichen Werkzeug?

… und wie kann ihr Unternehmen davon profitieren?

Ob es Apple ist, RWE, Porsche oder Google – es wird eine Umwelt / Gesellschaft inspiriert, mit einem sinnvoll erscheinenden Versprechen motiviert und schließlich lernen und erkennen deren Mitglieder sogar einen Vorteil. Das kann soweit gehen, dass niemand mehr – oder nur sehr schwer – auf das Versprochene verzichten will …

Geweckte Bedürfnisse befriedigen!

Geweckte Bedürfnisse sind die Vorstufe eines echten Bedarfs. Sie sind das Verlangen, einen zuvor nicht vorhandenen, nicht gesehenen oder verdrängten Mangel zu beseitigen. Es entsteht ein Markt. Wundert es daher, dass Menschen eine ganze Nacht vor der Eröffnung eines Laden, auch bei schlechtem Wetter anstehen und auf die Befriedigung des Bedürfnisses durch Einkauf drängen?

Stakeholderanalyse hilft Vorurteile abbauen.

Stakeholderanalyse gibt die Möglichkeit, Vorurteile zu entdecken. Mit guter Kommunikation und anderen geeigneten Maßnahmen können die Befürchtungen von negativ eingestellten Stakeholder erkannt werden und deren Vorurteile aufgegriffen werden um sie letztendlich abzubauen. Dabei können auch deren Begriffe aufgegriffen, deren Inhalt analysiert und mit neuen Bildern belegt werden. So kann die Umwidmung von Begriffen, eine Relativierung von Gefahren erreicht werden. Sehr häufig muss dieses eingesetzt werden, um Vorschritte zu erzielen, z.B. bei:

  • Einführung neuer Technologien
  • Innovative Bauprojekten
  • Umbau von Unternehmen
  • Veränderungen in der Umwelt

Wie aus Bedürfnissen Konsum entsteht?

Kaufkraft ist die Voraussetzung für den Konsum. Ein Bedürfnis kann nur zum Bedarf werden, wenn das Bedürfnis eine Größe hat, das eine adäquate Kaufkraft freisetzt. Bedarf wird nur zur Nachfrage, wenn die vorhandene Kaufkraft zu einer Kaufabsicht wird und diese tatsächlich realisiert werden soll. Aus Nachfrage entsteht Angebot.

Intelligente Unternehmen beobachten und hören ihre Kunden und steuern das Marktverhalten. Sie passen ihre Angebote durch innovative Änderungen den Bedürfnisse an.

Große Innovationen gehen den Bedürfnissen voraus.

Wer hätte beim ersten Kontakt mit einem Smartphone gedacht, dass er/sie eine neue Welt betritt? Mit dem Gebrauch und den darauf basierenden Angeboten entstand eine Welt der geänderten Arbeits- und Lebensumstände. Kaum ein Bereich des menschlichen Leben ist vom Einfluss ausgenommen. Am stärksten wirkt es im Kommunikations- und Sozialverhalten. Es dominiert das gesamten Berufsleben – vom einfachen Handwerker bis zum Konzernchef.

Das Internet of Things bietet mit tausenden Datenquellen eine neue Art der kollabarativen Zusammenarbeit. Es erzielen neue Serviceideen viel kürzere Reaktionszeiten. Achtung, denn häufig muss dazu sogar das eigene Denken und Handeln im anbietenden Unternehmen verändert und neu entwickelt werden.

Für Kunden und zukünftigen Interessenten müssen die Vorteile häufig erst sichtbar gemacht werden. Hier geht es um Information, Objektivität und jede Menge Optimismus oder das bewährte Schüren von Ängsten …

Sieben Schritte: Neue Technologien und das Internet der Dinge.

Wie kann das gehen:

  1. Fragen von Stakeholdern und potentieller Kunden erkennen … in den Kopf des potentiellen Kunden schlüpfen. pull-Marketing statt push-Marketing
  2. Auf Anforderungen von Stakeholder und Kunden reagieren.
  3. Kurze, knappe, überzeugende Antworten / Lösungen finden und kommunizieren.
  4. Ideen erfragen und aktivieren … im eigenen Team / bei Lieferanten / externen Wissensträgern und Experten.
  5. Involvierte Menschen sind bereit, sich tiefer zu engagieren und mit zu gestalten – bauen Sie Möglichkeiten und binden Sie diese Menschen ein.
  6. Interessierte und bestehende Kunden schon in erste Tests einbeziehen. Neue Leistungen und Produkte schon weit vor der Serienreife testen.
  7. Wünsche und Optimierungen bereits in der ersten Testphase erfassen und das Pflichtenheft entsprechend nachpflegen.

So schaffen Sie ein Verhältnis des Vertrauens und das so wichtige Gefühl der eigenen Teilnahme. Daraus erwachsen positive Empfehlungen und echte Fans.

Erfolgsfaktor: Externes Potential einbinden.

Im Verbund mit weiteren erfahrenden Beratern / Beraterinnen stehe ich Ihnen bei der Umsetzung zur Seite. Mein Fokus ist die Business Kommunikation:

„Menschen zielführend miteinander reden lassen. Denn Kommunikation bedeutet für mich, interne und externe Stakeholder überzeugend informieren und ihnen den fruchtbaren Austausch ermöglichen.“

Erweiterung findet mein Wissen in unser Verbund. Der VBU (Verbund Beratender Unternehmer e.V.) verbindet bundesweite Experten jenseits der „Big Four“.

Spezialisierung finden Sie unter anderen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Projektmanagement, Interimsmanagement,  Internationalisierung, Nachfolge, Personalentwicklung, Finanzierung und IT-Risikoversicherung u.e.m.

Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.

Berlin, Herbst 2015

Ralf Hasford

Business Kommunikation | Moderator und autorisierter Berater der Offensive Mittelstand
+49 (0) 30 23639390 | ralf.hasford@Lichtrauschen.de
Office: Fels-oder-Brandung | Brahestraße 13 | 10589 Berlin

 

 

 

 


Leistungen Ralf Hasford:


Moderation | Beratung | Seminar

 

„Fels oder Brandung“ … Moderation, Beratung, Business Kommunikation 

  • Stakeholderanalyse / Stakeholderkommunikation
  • Internet of Things and Servivce – Produkte entwickeln
  • Zusammenarbeit im Team / Externe Lieferanten berbessern
  • Business DNA & Marke: Werte und Ziele im Unternehmen definieren
  • Problemlösung: Der nächste Schritt
  • Beratung: Marke Neugestaltung / Strategie / Markenführung
  • Erneuerung Digitale Geschäftsmodelle
  • Workshop | Seminar | Veranstaltung

 

Workshop | Seminar | Vortrag …

  • Moderation | Beratung Geschäftsleitung
  • Moderation | Beratung Sales und Marketing
  • Dienstleistung für Agentur 
  • Moderation | Beratung … Mittelstand 4.0 /Industrie 4.0

Pressesammlung Mittelstand 4.0 aktuell

Presse + Veranstaltungen Ende August 2015

 

Guten Tag,

hier finden Sie aktuelle Beiträge zum Thema Mittelstand 4.0 und Industrie 4.0 Technologien.

Es ist eine subjektive Presse Auswahl, die aktuelle Diskussion widerspiegelt. Sollte ich etwas für Sie interessantes vergessen haben, so freue ich mich über Post. (Kontakt)

Ralf Hasford.

Mittelstand 4.0 heute – in der aktuellen Presse

Umfassende Berichterstattung (Huber Verlag)
… http://www.imittelstand.de
Mangelnde Mittel für Digitalisierung Umfrage von EY (Ernst & Young).
Ältere Anlagen zukunftsfähig machen?

Veranstaltungen:

Digitale Kompetenz für Unternehmer/in
… http://connecti40.de/termine-sommerakademie/digitale-prozesse/

Industriegipfel
… http://veranstaltungen.handelsblatt.com/industrie/wie-industrie-4-0-sind-sie/

Mittelstand 4.0 beschreibt die „Zukunft der Arbeit“

„Mittelstand 4.0“ steht für den aktuellen Handlungsbedarf in Bezug auf die Digitalisierung im mittelständigen Unternehmen und den daraus resultierenden Veränderungen. Der Mittelstand steht seit Jahren unter Druck – das bedarf Gegenmaßnahmen:

  • Schwindende Ressourcen / Fachkräftemangel
  • Globalisierung / schnell veränderliche Märkte
  • Nachfrageplus bei Individualisierung
  • Mangelnde Kompetenz im Unternehmen

Lösungen für die aktuellen Herausforderung der Digitalisierung

Trend- und Marktübersicht sowie griffige Handlungsansätze: Reden wir über Systemlösung die mit individuell angepassten Schritten sich um die genauen Belange und Eigenheiten des Unternehmens anpasst. Gestartet wird, wo ein Unternehmen sich aktuell befindet. Berater formen Ideen und begleiten auf dem Weg in die digitalen Geschäftsprozesse.

Im Thema Mittelstand 4.0 finden Sie praktikable Ergebnisse aus den Diskussionen um die Digitalisierung. Sie beschäftigen sich mit den Forderungen des Marktes, der Industrie und Endkunden. Es betrifft die Änderung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsverhältnisse genauso wie die Planung und Vorbereitung der Arbeit mit Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Manufacturing Execution System (MES). Es ist die vernetzten Produktion sowie die pasende digitale Strategie und darauf aufbauende digitale Geschäftsprozessen mit Einbinden von Kunden und Lieferanten. Es geht um Produkte und Leistungen die Sie vom Internet der Dinge und Dienste profitieren lassen.

Initiieren, begleiten und führen von Veränderungsprozesse in KMU.

Mittelstand 4.0 umfasst alle Positionen von der Projektplanung bis zur erfolgreichen Durchführung rund um die Digitalisierung der Geschäftsprozesse sowie dazugehöriger Produkte und Services.

Vertikale und horizontale Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinaus – Industrie 4.0 Technologien / Internet der Dinge – sowie eine geeignete Plattform-Kommunikation bieten das Potential, die Produktion am Standort Deutschland zukunftsfähig und rentabel zu gestalten. Doch wer sind die Mitarbeiter die diese Arbeit leisten und wie kommuniziert man innerhalb und ausserhalb des Unternehmens mit Stakeholder und Kunden?

Rezeptur für das Internet der Dinge und Dienste

Iot / IoS ... Digitale Transformation: Voraussetzung kreative Kommunikation und Wissen um Prozesse

Rezept für den Mittelstand oder wer entwickelt das Internet der Dinge und Dienste

(IoT/IoS) Im Internet of Things and Service liegt der Wert im Prozess

 

Rezeptbücher sind in. Das beweist der Buchhandel, die Plattformen im Internet und die Kochshows in TV und Internet. Passt ein Rezept auch auf den Mittelstand 4.0, um die digitale Transformation voranzubringen?


 

BI TechVerifizierter Account (@SAI 05/2015) „The latest tech news from BusinessInsider“ zu folge, werden bis 2019 allein nur Zulieferer und Fertigungsindustrie rund 140 Milliarden Dollar in IoT Lösungen investieren.

Das umfasst sehr unterschiedliche Lösungen: Zum Teil basieren Sie auf Sensoren in Produkten, es wird spezielle Produktions- und Fabriksteuerung geben, bis zur kompletten Warenhaus-Automatisierungen. 18% der Fertigungs-Unternehmen nutzen heute schon IoT Anwendungen. Damit ist die Branche auf diesem Gebiet der Primus. (Quelle CIO Portal http://www.cio.de/iot)

Es wachsen immer mehr stationäre wie mobile Anwendungen in den Unternehmen wie auch im privaten Haushalt und im gesellschaftlichen Umfeld.

 


Iot / IoS ... Digitale Transformation: Voraussetzung kreative Kommunikation und Wissen um Prozesse
Digitale Transformation: Voraussetzung ist kreative Kommunikation sowie das Wissen um Prozesse

 

Service als Antwort auf die Datenflut

Datenströme entstehen bei der Nutzung des IoT

Das bekannteste „Ding aus dem Internet“ ist wohl das Mobiltelefon. Besonders in der Ausführung Smart Phone fällt es einem nicht schwer zu verstehen, wo unsere Datenflut herkommt. Alleine das An- und Abmelden des Telefons in den einzelnen Knotenpunkten lässt ein ungeahntes Datenmodell mit Namen Bewegungsprofil entstehen. Von den anderen Datenanforderungen und den ständigen Abgleich mit den Eingaben will ich hier nicht reden.

Mein anders Beispiel baut auf die Temperatur klimatisierter Räume. Wie hoch ist der Bedarf, wie entwickelt sich der Bedarf zur vorhandenen Kältemenge, welch Verteilerschlüssel soll angewendet werden um mit geringstem Ressourceneinsatz möglichst 100% Bedarf zu decken?

 

Vor dem punktgenauen Service steht die Auswertung

Der Vorteil, den die sendenden Objekte den Nutzern verschaffen, liegt nicht in den Daten selbst. Vorteile können nur entstehen, wenn ein Dienst die Parameter interpretiert und darauf hin einen Services aufbaut und anbietet. Wem überhaupt gehören die Daten?

Die Masse an Rohdaten selbst ist noch nicht viel wert. Erst wenn klar ist, welche Muster entstehen – wenn immer wieder das Eine getan oder gemeldet wird – steigt der Wert. Der Abgleich mit Uhrzeit und Kalender darf nicht fehlen. Wichtig ist es, den Daten- / Netzverkehr zu sichern, damit Quelle und Empfänger geschützt vor Angreifern bleiben.

 

Servicemodelle aufbauen

Was heißt das für das Unternehmen? Wie weit entfernt ist der Unternehmer / die Unternehmerin noch vom Zweck der Datensammlung? Sie müssen sich zunächst einmal klar werden, was ihnen das IoT bringen kann und soll. Das schafft niemand alleine. Hier lohnt es Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter zu motivieren und zu einer gut moderierten Ideen Werkstatt einzuladen.

Führten Ihre Überlegungen sie zu einem erkennbaren Nutzen? Dann folgen nun viele Fragen:

  • Wie nähert sich Ihr Unternehmen dem Thema an?
  • Wie werden aus Daten: Anfrage, Bestellung, Service und damit Einkünfte?
  • Welches Wissen benötigen Sie über das bestehende hinaus?
  • Welche Technik, Lieferanten, Infrastruktur sind notwendig?
  • Welche Folgen hat es auf Verträge, Marketing und Sales?
  • Wo beginnen wir?

 

Praktische Ideen für die Herangehensweise an den Aufbau eines Angebots für das Internet der Dinge und Dienste, liefert Hung LeHong (Vice President, Gartner-Fellow). In einem seiner Bücher (What to do Now) hat er dazu fünf Kapitel eröffnet:

  1. Finden Sie das Wertversprechen
  2. Experimentieren Sie
  3. Finden Sie die richtige Architektur
  4. Investieren Sie in Technik und Partner
  5. Lösen Sie das Wertversprechen ein

 

Weckruf Mittelstand 4.0

Für den Mittelstand ist unter dem Slogan „Mittelstand 4.0“ die Zeit angebrochen, sich den digitalen Strategien nachhaltig zu öffnen. Es ist kein Versprechen und keine fertige Technik sondern vielmehr eine Mahnung an alle, die auf volle Auftragsbücher verweisen können und Zukunftstrends skeptisch gegenüberstehen.

 

Und wo stehen Sie?

Jedes Unternehmen steht vor genau den eigenen Anforderungen und Herausforderungen. Immer heißt es Lösungen finden, Produkte entwickeln, Zusammenarbeit verbessern, Absatz konsolidieren, Wachstum und Umsatz steigern … dazu biete ich Moderation, die auf speziell Ihre Situation passt. Einige einfache Beispiele aus der Praxis.

  1. Zeigt der Vertreter eines Lieferanten die Produkte auf dem iPad und sendet die Bestellung gleich an seine Zentrale? Und bei Ihnen? Wird es eine Multimediaplattform oder reicht zunächst eine Schnittstelle zum Enterprise-Resource-Planning (ERP)?
  2. Es gibt lange Wartezeiten für Produkte und Dienstleistungen? Ist jetzt vielleicht die letzte Möglichkeit etwas zu ändern ohne das ihr Business von der New Economy durch eine disruptive Fragestellung übernommen wird?
  3. Was erwartet der Markt und wie können Sensoren, RFID, modernste Technik ihren Produkten und Service Vorteile verschaffen? Ist der Dialog mit Kunden und Lieferanten bereits gestartet?
  4. Die Zusammenarbeit „knirscht“ und es „sprühen Funken“? Doch nur ein Mindestmass an Zufriedenheit gewährleistet fehlerfreies Arbeiten und damit den notwendigen Gewinn. Wann kommen alle an einen Tisch?
  5. Sind zukunftsträchtige Investitionen zu planen? Was ist zu tun um betrieblichen Prozesse in die digitale Welt zu überführen und die Produktion zu vernetzen?
  6. Soziale oder räumliche Veränderungen werden Mitarbeiter oder größere externe Gruppen treffen und es wird emotional? Dann wär es also gut, wenn ein Plan da ist und Sie nicht alleine sind?

 

Einen guten Start in die Herbstsaison wünscht
Ralf Hasford.

 

 


 

Wäre das Thema auch für Sie oder Ihre Kunden interessant? Dann fragen Sie mich als Sprecher oder Moderator an. Kontakt

Ralf Hasford autorisierter Berater Offensive Mittelstand, Moderator zu den Themen Marke, Mittelstand 4.0
Ralf Hasford autorisierter Berater Offensive Mittelstand, Moderator zu den Themen Marke, Mittelstand 4.0

Was Mittelstand 4.0 in meiner Arbeit bedeutet

Digitale Kompetenz in der Unterführung ist die Voraussetzung für zukunftssichere Investitionen.

PDF Download: digitalisierung-der-wirtschaft–im-Mittelstand 4.0


 

Industrie 4.0, Mittelstand 4.0 oder Mittelstand digital?

 

Mittelstand 4.0 – ach es ist ein Graus mit den Arbeitsbegriffen rund um den Zusatz „4.0“. Jede/r versteht etwas anderes darunter und versucht sein aktuelles Buzzword in der eigenen PR und Marketing Kommunikation geschickt einzusetzen und so für sich zu nutzen. Ich nehme mich davon nicht aus.

Doch nun wurde ich von meinem Partner-Verbund VBU e.V. (Verbund Beratender Unternehmer – Lösungen für den Mittelstand) gefragt:

Warum sprichst Du als Markenexperte eigentlich über Industrie 4.0 und digitale Geschäftsprozesse – Was bedeutet Mittelstand 4.0 in Deiner Arbeit?“.

Ich habe die Frage mit in den Urlaub genommen und in Ruhe darüber nachgedacht, eh ich meinen Kolleginnen und Kollegen und Ihnen hier im Blog eine schlüssige Antwort geben will.

 


Meine aktuellen Aufgaben

Ja ich gestehe, es klingt nicht gerade verständlich oder einfach, wenn ich über meine Arbeit rede. Sind doch viele Umschreibungen und Verallgemeinerungen dabei und scheint sie auch sehr vielfältig zu sein. Und doch bauen alle Bausteine auf einander auf:

  • Die digitale Kompetenz stärken – digitale Geschäftsprozesse aufsetzen
  • Interdisziplinäre Verständigung sichern und Zusammenarbeit fördern
  • Umsetzung und Markteinführung medial begleiten
  • Erstellen von Strategien und Medien

 

Meine Stärken liegen – so hat es ein Kunde mir es vor kurzem benannt – im Erfassen von komplexen Zusammenhängen, der schnellen Analyse und der schonungslos direkten Benennung von Arbeitsfeldern, Aufgaben und der nächsten Schritte. Danke Andreas!

 

Meine Vorbetrachtung zu Mittelstand 4.0:

Nach Analyse von Publikationen unterschiedlichster Quellen, dem Marktverhalten von mittelständischen Unternehmen sowie Interviews im Umfeld von KMUs habe ich herausgearbeitet, das es in erster Linie das Wissen und dem draus resultierenden Handeln von Eigentümer und Unternehmensleitung sind, das über die Einführung digitaler Geschäftsmodelle, die Bereitstellung entsprechender Ressourcen und die Lenkung der Investitionsrückstellungen entscheidet. Wenn auch in den meisten Unternehmen erkannt wurde, dass ein Digitalisierung nicht zu umgehen ist, so sind immer noch viele abwartend und zögerlich.

(Siehe dazu: BMWiCluster Industrie 4.0, Mittelstand Digital, Computerwoche, Handelswoche, IPA FraunhoferManager Magazin … die Inhalte der Links/Verweise waren am 10.08.2015 aktuell und können von den zuständigen Seitenbetreibern jederzeit geändert werden)

 

Vielfältige Schritte der Transformation:

Was hat das mit meiner Arbeit zu tun? Über Jahre gestalte ich die Außendarstellung und Innenkommunikation von Unternehmen aus Industrie und Mittelstand und sorge mich um zeitgemäße Markenidentität im Umfeld des B2B Handels. Dabei waren und sind für mich immer Fragen bestimmend, die auf Sichtweisen, Kommunikations- und Arbeitsgewohnheiten von Menschen basieren (Zielpersonen und Zielgruppen).

Das bedeutete für mich die unternehmerischen Werte und Ziele sowie die USP in die Welt von Heute für den gegenwärtigen Erfolg sowie den von Morgen zu transformieren. Daraus definierte ich meinen Anspruch:

  • Die leicht verständliche Darstellung des Angebots
  • Das Übertragen in ansprechende Story, Bilder, Texte und Grafiken
  • Anwenden in Präsentation, in Papier und Online Medien, Film, Interaktiv (App.)

 

Die weiterführende Arbeit mit meinen Kunden war die Arbeitsstrukturierung und Arbeitsorganisation. Workflows (Arbeitsabfolgen) und Bedienoberflächen passe ich den Seh- und Handlungsgewohnheiten an. In Verbindung mit modernen Medien und der zur Verfügung stehenden Technik, erarbeite ich klar definierte Geschäftsprozesse für Intern und Extern. Sie waren und sind die Grundlage für aktuelle sowie zukunftsweisende Produkte, darauf aufbauende Portale und Serviceangebote (Internet der Dinge / Internet of Service / Software as a Service).

 

Digitale Kompetenz in der Unternehmensleitung ist die Voraussetzung für zukunftssichere Investitionen.
Digitale Kompetenz in der Unternehmensleitung ist die Voraussetzung für zukunftssichere Investitionen.

 

Durch Moderation Verständnis erlangen …

Immer stärker lernte ich bei der Arbeit: die eigentliche Transformation geschieht nicht im Unternehmen, nicht in Agentur oder IT-Programmierung, nicht beim Kunden oder Lieferanten, sondern zunächst in der Arbeit um das Verständnis.

Verständnis beim Auftraggeber selbst und zwischen allen Beteiligten.

Sprache und Denken werden von der umgebenden Welt geprägt und sind in ständiger Beeinflussung. Jeder von uns hat Worte und Gesten mit eigenen Begriffen und Bildern belegt. Kommen nun unterschiedliche Menschen, Berufe, Altersgruppen und sogar Kulturen zusammen oder gibt es Vorurteile, anders gelagerte Ansichten und Ansprüche, so führt es bei der Arbeit schnell zu Verständnisproblemen und Disharmonien. Mit anderen Worten, „der Erfolg“ muss an dieser Stelle gemanagt und moderiert werden. Wenn zunächst bestehende Probleme gelöst und Klarheit über das Ziel gefunden werden muss, ist der nächste Schritt: Arbeitsaufgaben, Abfolgen, Verantwortlichkeiten und Termine zu definieren.

Dafür habe ich mich weitergebildet, Techniken erlernt und verfeinert und kann heute entsprechende Angebote für den Mittelstand platzieren:

  • Vortrag / Seminar
  • Moderation

 

Vorträge und Seminare transportieren leicht begreiflich das grundlegende Wissen der Digitalisierung im Unternehmen. Moderation von Diskussionen, Foren, Workshops und Teammeetings dagegen, ermöglichen die übergreifende Verständigung und den notwendigen Wissensaustausch innerhalb von heterogenen Gruppen – im Unternehmen und weit darüber hinaus mit Lieferanten und Kunden.

Dabei ist Kommunikation für mich der wertschätzende Austausch von Informationen und Empathie. Bildhaft vergleichen will ich es mit einer „mehrspurigen Straße in unterschiedlichen Ebenen und Dimensionen“, die gleichzeitig von unterschiedlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern benutzt wird. Unterwegs in Richtung „Abbauen von Spannungen, Abgleichen der Positionierung, grundsätzliches Verstehen eines gemeinsamen Ziels, Aufbauen von Vertrauen, Ermöglichen der Zusammenarbeit“.

 

Die Zukunft heißt: vertrauensvolles Arbeiten mit Partnern

Im Mittelstand werden nicht mehr alle Kompetenzen im eigenen Unternehmen vorhanden sein oder durch Arbeitsverträge gebunden werden können. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit externen Wissensträgern, Fachleuten und Experten wird so immer wichtiger. Vertrauen basiert auf Verbindlichkeit, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und Ordnung. Alles Tugenden die man schon als ehrbarer hanseatischer Kaufmann zu schätzen wusste.

So bauen meine zusätzlichen Angebote ebenfalls auf die Kompetenz eines Partner-Netzwerks. Es sind die Begleitung der Umsetzung, die internen Kommunikation von der Idee bis zur Marktreife, sowie die externe Kommunikation der Markteinführung, die Verbindung zwischen Unternehmen und den Stakeholder „Kunde und Lieferant“, so dass vorhandenes Wissen optimal genutzt werden kann.

 

 

Resultat meiner Betrachtung

Das also bedeutet für mich „Arbeiten im Zeitalter von Mittelstand digital, Mittelstand 4.0, Industrie 4.0, Digitalisierung der Wirtschaft“ – oder wie die Umsetzung von digitalen Geschäftsprozessen im Unternehmen gerade benannt werden.

ich will noch kurz erwähnen, dass ich in unserem Verbund (VBU) das Schwerpunktthema „Arbeit der Zukunft“ leite und wir gemeinsam an Lösungen für die Umsetzung von Strategien der Digitalisierung des Mittelstandes arbeiten – im engen Austausch und über die Spezialgebiete der einzelnen Berater hinaus.

Ralf Hasford, Berlin 10. August 2015

 

 

 


Ralf Hasford | Business Kommunikation
Berater und Moderator … Problemlösung, Produkte, Prozesse

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