Projektleiter

Quelle Computerwoche

Die wichtigsten Anforderungen an Projekt-Manager lassen sich in zehn Kernkompetenzen zusammenfassen:

1. Fachkompetenz

Umfassendes Wissen – in erster Linie über Prozesse, Geschäftszusammenhänge, Branchen und (selbstverständlich) die eigene Technologie – ist für Projektleiter grundlegend. Auch wenn er für seine Arbeit inhaltlich nicht das Wissen eines Entwicklers benötigt, sind sein technisches Verständnis und unternehmerisches Denken die absolute Ausgangsbasis für die Entwicklung von Lösungsansätzen und Verhandlungsgeschick mit Strömungsanlage. Je mehr interdisziplinäre Expertise er in das Projekt einbringen kann und je versierter sein Umgang mit Projekt-Management-Werkzeugen ist, desto besser fühlen sich sowohl Teammitglieder als auch Kunden aufgehoben.

2. Analytische Fähigkeiten

Einen guten Projektmanager zeichnet analytisches, logisches und vorausschauendes Denken aus. Im Projektverlauf – sowohl während der Einführung und Anpassung des Systems als auch bei jedem neuen Change Request – ergeben sich viele Fachfragen und komplexe Zusammenhänge. Diese innerhalb kürzester Zeit zu erfassen und zu untersuchen, ist eine wichtige Fähigkeit im Projektgeschäft

3. Menschenkenntnisse

Ein Projektleiter, der „gut mit Menschen kann“, baut zu den Stakeholdern des Projekts positive Beziehungen auf und gewinnt damit alle Projektbeteiligten für die gemeinsame Sache. Wenn er an den Themen seiner Teammitglieder interessiert ist, ihnen zuhören und sich in ihre Probleme hineindenken kann, legt die beste Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Egal, ob Kunde oder Kollege – die Menschen fühlen sich verstanden und aufgehoben. Auch in Konfliktsi-tuationen erweist es sich als sehr hilfreich, den Charakter und das Verhalten des Gegenübers richtig einschätzen und mit verschiedenen Sichtweisen und Interessen konstruktiv umgehen zu können.

4. Kommunikationsstärke und Fingerspitzengefühl

Das nötige Fingerspitzengefühl bei der Kommunikation zeigt ein Projektleiter dann, wenn er immer die richtigen Worte findet, um seine Ideen auf den Punkt zu bringen und zu vermitteln. Es geht darum in geeigneter Form zu kommunizieren: In Abhängigkeit von der Abteilung, Kultur sowie dem Vorwissen seines Gesprächspartners muss er täglich unzählige Sachverhalte verständlich und präzise erklären. Auch die Fähigkeit, Informationen auf das Wesentliche zu beschränken und dennoch vollständig zu übermitteln, spielt im zeitknappen Projektalltag eine wichtige Rolle. Über schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen hinaus muss ein guter Projekt-Manager souverän auftreten können und ein Gefühl für Diplomatie mitbringen.

5. Motivationsstärke

Ein Projektleiter, der selbst von einer Sache überzeugt ist, kann auch andere dafür begeistern. Mit positivem Feedback sowie Anerkennung und Wertschätzung erbrachter Arbeitsergebnisse motiviert er seine Teammitglieder. Genauso ist es seine Aufgabe, die Mitarbeiter bei der Selbstmotivation zu unterstützen.

Um Projekt-Management erfolgreich zu gestalten, muss es sowohl von fachlicher wie auch von sozialer Kompetenz getragen werden.
Um Projekt-Management erfolgreich zu gestalten, muss es sowohl von fachlicher wie auch von sozialer Kompetenz getragen werden.
Foto: Minerva Studio – Fotolia.com

6. Ziel- und Ergebnisorientierung

Der Erfolg eines Projekts wird anhand der Zielerreichung gemessen. Deshalb zählt es für den Projekt-Manager zu einer Schlüsselkompetenz, Projektaktivitäten sowie Zeitpläne an den erwarteten Ergebnissen auszurichten. Auch in verändernden Rahmenbedingungen oder schwierigen Situationen darf er die Ziele nicht aus den Augen verlieren – Projektleiter müssen jederzeit den aktuellen Status parat haben und bei Bedarf unverzüglich Steuerungsmaßnahmen ergreifen, um das Projekt auf Kurs zu halten.

7. Kundenorientierung

Für einen guten Projektleiter spielen ein ausgeprägter Servicegedanke und die Kundenzufriedenheit eine große Rolle. Er muss die Bedürfnisse des Kunden erkennen, ihn verstehen und angemessen im Sinne von Qualität damit umgehen. So steht er beispielsweise bei der Umsetzung definierter Anforderungen in der Software den Entwicklern als „Übersetzer“ und Sparrings-Partner zur Seite. Auch das Bestreben eines Projekt-Managers, die Arbeit noch stärker am Geschäftserfolg seines Auftraggebers auszurichten, ist aufgrund oft knapp bemessener Budgets besonders gefragt.

8. Zuverlässigkeit und Charakterstärke

Das Vertrauen des Kunden ist die beste Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Sich an die vereinbarten Absprachen zu halten und die Arbeitsergebnisse pünktlich sowie in zugesagter Qualität zu liefern, ist wichtig, damit sich andere auf die Aussagen des Projektleiters verlassen können. Ebenso ist es für Führungspersonen von großer Bedeutung, authentisch zu sein, Rückgrat zu haben und bei Bedarf auch eigene Standpunkte reflektieren zu können. Unbedingt notwendig ist im Projektalltag auch der Mut, kalkulierte Risiken einzugehen und dem Gegenwind – ob aus eigenen Reihen oder seitens des Kunden – standzuhalten.

9. Überblick und Organisationsgeschick

Trotz der Fülle an Aufgaben schafft es ein Allrounder, immer auf dem Laufenden zu sein und die Augen offen zu halten: in Bezug auf das Team, den Kunden, das System, den Projektstatus sowie die Zielerreichung oder extern regulierte Gesetzes- und Normänderungen. Nur ein Projektleiter, der den 360-Grad-Überblick behält, weiß jederzeit, wo jedes einzelne Teammitglied und das Projekt als Ganzes stehen und bei welchen Abweichungen wann Korrekturmaßnahmen erforderlich sind. Damit sind er und das gesamte Team in der Lage, schneller zu reagieren und effizienter zu arbeiten.

10. Flexibles Management

Künftig kommt es in IT-Projekten immer stärker auf die Fähigkeit der Projektleiter an, sich binnen kürzester Zeit an veränderte Situationen anzupassen. Dies stellt sie vor die Herausforderung, adaptiv zu planen, sich sofort mit Kunden und dem Team abstimmen zu können und neue Lösungsansätze zu finden. In diesem Zusammenhang ist es für einen Projekt-Manager wesentlich, ein gutes Maß an Entscheidungsfähigkeit mitzubringen und seinen ­Spielraum sowie die damit verbundene Verantwortung und Folgen zu kennen.

Ein guter Projektleiter muss also beurteilen können, ob in der jeweiligen Situation iterative, flexible Vorgehensweisen oder doch klassische Methoden geeigneter sind, und er muss auch bereit sein, neue Wege zu gehen.

Der Projekt-Manager von morgen muss also kommunikativ sein und gute Soft Skillsaufweisen. In umfangreichen IT-Projekten wird es für ihn in der Zukunft noch stärker als heute wichtig sein, stets den Blick auf das große Ganze zu behalten und die Projektaktivitäten an ihrem Beitrag zum Geschäftserfolg des Kunden auszurichten.

Quelle: http://www.constaff.com/unternehmen/management/

MEHRWERT FÜR UNSERE FREIBERUFLICHEN PARTNER

TRANSPARENZ

Unter einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit verstehen wir eine Geschäftsbeziehung von der beide Parteien profitieren. Dass eine Partei benachteiligt wird, und das auch noch ohne ihr Wissen, ist für uns nicht akzeptabel. Aus unserer Sicht funktioniert dies in einem überwiegend intransparenten Marktumfeld – nur durch die konsequente Ausübung unserer Open Book Policy.

Wir leben „Open Book“ – Bei uns wird die Preiskalkulation offen gelegt und ist somit für alle unsere Geschäftspartner zu 100% nachvollziehbar. Zudem werden Sie bei uns kein „Kleingedrucktes“ finden, wir stehen zu unserem Versprechen!

NACHHALTIGKEIT

Unser Geschäftsmodell ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt, d.h. wir streben nach langfristigen und nachhaltigen Geschäftsbeziehungen mit unseren Partnern. Aufgrund unseres breitgefächerten Portfolios arbeiten wir mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen, mit unterschiedlichen Bedarfen zusammen. Dies sichert ein abwechslungsreiches Projektportfolio für unsere Subunternehmer. Außerdem haben sie aufgrund unserer engen Kundenbeziehungen eine hohe Chance nach einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt, ein spannendes und ansprechenders Anschlussprojekt zu erhalten.

Das reduziert Ihren Akquiseaufwand und Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Den Rest machen wir für Sie!

VERTRAUEN

Wir sind davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Zusammenarbeit auch von „Vertrauen“ lebt. Unsere Verträge bilden ausschließlich die notwendigsten Rahmenbedingungen unserer Zusammenarbeit ab, zusätzliches Kleingedrucktes oder komplizierte Verklausulierungen lehnen wir ab. Vorab besprochene Rahmenbedingen werden von uns eingehalten und nicht im Nachhinein wieder geändert. Da Vertrauen aber nie einseitig sein kann, bedeutet das auch, dass wir auch auf Ihr Wort vertrauen und Sie beim Wort nehmen. Aus diesem Grund finden Sie bei uns auch z.B. keine „Vorverträge“.

SERVICE

Aufgrund unserer jungen und schlanken Organisation sind wir für Sie immer erreichbar und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Zudem unterliegen wir keinen starren Richtlinien oder umständlichen Prozessen. Sollte es einmal zu Problemen kommen, lösen wir sie – schnell und unbürokratisch.

Lust auf Gut: Guter Rat für die nachhaltige und digitale Zukunft im Betrieb.

Stefan Cords und Ralf Hasford: Guter Rat für die nachhaltige und digitale Zukunft im Betrieb.

Guter Rat für die nachhaltige und digitale Zukunft im Betrieb.

Standhaft wie ein Fels oder anpassungsfähig wie die Brandung oder alles gleichzeitig? Der Königsweg liegt dazwischen. Je nach Unternehmensausrichtung entwickeln die Geräte für Elektrotherapie Business-Experten die passende individuelle Strategie für neue digitale und organisatorische Herausforderungen.

Für den Unternehmenserfolg begleitet Sie Fels oder Brandung von der Strategie, über die Prozess-Begleitung bis zur operativen Umsetzung.

„Lust auf Gut: Guter Rat für die nachhaltige und digitale Zukunft im Betrieb.“ weiterlesen

Aus Daten Nutzen schaffen! Wir müssen reden …

Aus Daten Nutzen schaffen

Über den digitalen Wandel in der Werkstatt für behinderte Menschen

Im Mittelpunkt steht die Teilhabe.

Kiel / Berlin | wobe-systems GmbH und Business Kommunikation Hasford:

Warum benötigen Werkstätten für behinderte Menschen einen digitalen Wandel? Und woraus könnte dieser bestehen?

Oliver Dissars (Mitgründer und Geschäftsführer der wobe-systems GmbH) und Ralf Hasford (Business-Moderator) stellten sich genau diese Fragen. Darauf hin gingensie für zwei Tage in den Workshop ‚Digitalwerkstatt‘ mit dem Ziel, einen umsetzungsfähigen Ansatz für die sinnvolle digitale Transformation in Werkstätten zu erarbeiten. Wir sind unter dem Slogan ‚Aus Daten Nutzen schaffen‘ angetreten, um den digitalen Wandel in kleineren Unternehmen nutzerzentriert und lösungsorientiert zu beschleunigen. Dazu bringen wir eine professionelle Verbindung langjähriger Expertise aus Software-Programmierung, Anwender-Kommunikation und Workshop-Moderation ein. Wichtig sind uns die Akzeptanz der Anwender, Kosteneffizienz und hohe Qualität der Anwendungen massivhaus Münsterland.

Wir erzielten in unserem zweitägigen Workshop ein von allen Teilnehmenden getragenes und akzeptiertes Ergebnis. Es ist der Wunsch, von Vorteilen der Automatisierung, digitaler Kommunikation, sensorbasierten Technologien und künstlicher Intelligenz zu profitieren. 

Auch hat sich unsere Annahme bestätigt, dass anders als in Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes in den Werkstätten sich weder die Freisetzung von Personalressourcen noch die effizienzgetriebene Automatisierung von Produktion und Logistik im Fokus stehen. Vielmehr geht es neben dem Bearbeiten klassischer Verwaltungsfragen um eine bessere Teilhabe aller Beschäftigten und Klienten. Die höchste Aufmerksamkeit gehörte dem zwischenmenschlichen Austausch und der Interaktion zwischen allen Personen und Interessengruppen. 

Mit diesen im Vorfeld zwar schon diskutierten Annahmen planten wir den Ablauf der ‚Digitalwerkstatt’ sehr ähnlich dem anderer, bereits bewährter Digitalisierungsworkshops. Jedoch nahmen wir uns im Hauptteil ausreichend Zeit für das Erarbeiten der Tagesabläufe und dem Beschreiben der Personengruppen mit deren individuell unterschiedlichen Nutzerverhalten. Weiterhin betrachteten wir die kognitiven Fähigkeiten der Klienten intensiver als sonst. Besonders wichtig waren uns auch das Verständnis für die Interaktion zwischen Mitarbeiter*innen und Klienten, denn hier sollte eine Lösung angesiedelt werden.

Es ist Zeit für mehr Einzelheiten. Die Digitalwerkstatt führten wir in einer Werkstatt für behinderte Menschen des Diakonie-Hilfswerkes Schleswig-Holstein durch. Es ist ein modernes Unternehmen das sehr unterschiedlichen Anforderungen erfüllt und alltäglich einen hochkomplexen Arbeitsalltag bewältigt. Dabei darf man sich, wenn man nur kurz von außen auf die Einrichtung schaut, keinesfalls durch die Einfachheit der Produkte und Tätigkeiten der Klienten täuschen lassen. Alles was dort erstellt oder ausgeführt wird, muss zum einen wirtschaftlich attraktiv sein und zum anderen den Fähigkeiten der beschäftigten Frauen und Männer angepasst sein. Die Zeit vor Ort muss für alle sinnhaft sein. Nebenbei fließen eine Vielzahl anderer Faktoren mit ein, die ein Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes nicht weiter bedenken muss. Es geht um die tägliche Anreise, eine sehr individuelle Ansprache und das Eingehen auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse aller Klienten. Das wird einerseits durch die Geschäftsführung und Verwaltung erledigt, anderseits aber auch von den Angestellten, deren Auftragsschwerpunkt die Anleitung, Betreuung und Förderung der Menschen mit Behinderung ist. Es geht darum, diese vielfältigen Faktoren und Einflussgrößen wahrzunehmen und zu verstehen, die eine solche gemeinnützige Einrichtung beeinflussen. 

Digitalisierung ja! Aber ein anderer Ansatz.

In den Werkstätten und der Verwaltung gibt es bereits eine große Zahl von IT und Datenbank-Anwendungen. So werden Verwaltungs- als auch überbetriebliche Prozesse sehr intensiv digital unterstützt. Dennoch konnten wir feststellen, dass sich alle Beteiligten vor allem mehr personenbezogene IT-Anwendungen wünschten. Dabei bildeten sie drei Themengebiete heraus, die mit ‚Teilhabe stärken‘, ‚Ist-Zustand erfassen und abbilden‘, sowie ‚Informationsaustausch vereinfachen‘ benannt wurden. 

Workshop „Digitalwerkstatt“ in einer Werkstatt für Behinderte Menschen Ralf Hasford – Moderation im Business: „Gemeinsam schneller auf den Punkt.“

Anbieter

Softwarelösungen für die industrielle Produktion

Die Automatisierung digitaler Produktionsprozesse durch eine umfangreiche Standardlösung und Erfüllung individueller Kundenwünsche durch Einsatz modernster Softwareentwicklungs-Methodiken machen wobe-systems zum Partner der industriellen Produktion.

Weltweit realisieren wir Projekte direkt für Endkunden oder gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern. Unsere Kunden vertrauen auf den direkten Support durch unser Team. Auf Basis der wobe Lösungsplattform erfassen wir die Anforderungen gemeinsam mit unseren Kunden, definieren die beste Lösung, führen die Umsetzung vor Ort durch, sind Ansprechpartner für Fragen zum Betrieb und stehen mit unserem 24/7 Support zur Verfügung. Das Lösungs-Spektrum reicht vom Aufbau einer Standalone-Lösung bis hin zu durchgängig automatisierten Prozessketten mittels Integration in umgebende Systemlandschaften.

wobe-systems GmbH | Wittland 2 – 4, 24109 Kiel
Telefon +49 431 3821 6500 | Internet www.wobe-team.com

Registernummer: HRB 5783
Vertretungsberechtigt: Wolfgang Bär e.Kfm.,Oliver Dissars e.Kfm., Maik Wojcieszak e.Kfm.

Erfolgsfaktor Meeting und Workshop Moderation

Drei Pluspunkte für Business Moderation Hasford:
Fokus:  Klarheit finden · Konsequent handeln · Verantwortung übernehmen
Arbeitsweise:  Wertschätzend · Transparent · Zielorientiert
Themen:  Strategie · Digitaler Wandel · Arbeit 4.0 · Wissenstransfer · Konfliktlösung

Business Kommunikation Hasford | Inhaber Ralf Hasford
Goßlerstraße 22, 12161 Berlin
Telefon +49 151 1150 9766 | Internet www.hasford.de 

Workshop: Digitalwerkstatt

Ralf Hasford – Moderation im Business: „Gemeinsam schneller auf den Punkt.“ • Profitieren Sie von meiner Moderation bei Ihrem Workshop und Meeting, Diskussionen • z.B. bei den Themen: Strategie, Geschäftsmodell, Digitaler Wandel – Ziele und Aufgaben zu erarbeiten und zu definieren • Klarheit und konsequente Arbeit in Workshop und Meeting: Meine Moderation ist Wertschätzend + Transparent + Zielorientiert „Was kann ich für Sie tun? Welche Themen sind es bei Ihnen, die meine externe Moderation wünschenswert macht um gemeinsam, schneller und zielgerichtet auf den Punkt zu kommen?“
  • Digitalwerkstatt: Individueller Workshop im Unternehmen
  • Zielgruppe: Unternehmensleitung, Betriebsrat, Fachkräfte
  • Zeitdauer: Zwei – Fünf Tage á 8 Stunden
  • Personen: 2 bis 15 Teilnehmer*innen
  • Termine: individuelle Termine auf Anfrage
  • Ort: Berlin, Seminarräume in zentraler Lage bzw. bei Ihnen vor Ort
  • Anmeldung: digital@hasford.de
  • Nachfragen: +49 1511 150 9766
  • PDF Download

Den digitalen Wandel gestalten – Klarheit über die anstehenden Aufgaben

„Workshop: Digitalwerkstatt“ weiterlesen

Erfolgsfaktor Moderation: Wie digital sind Meeting und Workshop heute?

Workshopmoderation zu den Themen: Innovation, Strategie, Aufgaben.

Erfolgsfaktor Moderation: Wie es gelingen kann, dass aus parallel vorgetragenen Monologen zielführende Dialoge werden.

Die Entwicklung im Unternehmen hält strategische aber auch alltägliche operative Aufgaben für Unternehmer und Führungskräfte bereit. Immer sind Entscheidungen notwendig. Das heißt im ersten Schritt Themen identifizieren, Aufgaben spezifizieren und Lösungswege erarbeiten. Im zweiten folgt, Risiken und Erfolgsaussichten abzuwägen und den kurz- wie langfristig nachhaltigsten Weg einzuschlagen. Dabei unterstützt externe Moderation von Meeting und malerei Salzburg Workshop: Führungskräfte benötigen eine konstruktive Atmosphäre Inder sie fachlich arbeiten können und von Gesprächsführung und Ergebnissicherung befreit sind. „Erfolgsfaktor Moderation: Wie digital sind Meeting und Workshop heute?“ weiterlesen

Im Meeting „schneller auf den Punkt kommen“

Im Meeting „schneller auf den Punkt kommen“

Externer Business Moderator übernimmt Verantwortung

PDF Download.

Wertschätzend, transparent und zielorientiert unterstützt ein externer Business Moderator die Kommunikation in Meeting, Workshop und auf Fachtagungen. Sein unschätzbarer elektrotechnik bremen für Organisationen und Unternehmen liegt im Struktur geben, der schnelleren Zielerreichung durch Gesprächsführung und der Sicherung aller erreichten Ergebnisse.

„Im Meeting „schneller auf den Punkt kommen““ weiterlesen

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Gezielt Stress reduzieren: Stefan Cords bietet Seminare an, die speziell auf die Bedürfnisse von Architekten zugeschnitten sind. Blog: Fels oder Brandung

Die Arbeitsverdichtung in Architekturbüros nimmt stetig zu. Damit die Dauerbelastung langfristig nicht zum Burnout führt, sollten Architekten gezielt Stress reduzieren. Dabei helfen können Seminare, die speziell auf die Bedürfnisse von Architekten zugeschnitten sind mit Mund- und Nasenfiltermaske.

Stress reduzieren, Burnout vorbeugen

Stefan Cords: Seminare für Architekten

„Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)“ weiterlesen

Zielerreichung durch externe Business Moderation

Vorbereitung einer Business Moderation zum Thema: Führungsarbeit im Unternehmen stärken

Business Moderation sichert: Schneller auf den Punkt kommen, denn Zeit im Meeting ist das Teuerste, was sich Unternehmen heute leisten. Ein Business Moderator plant, strukturiert und führt die Teilnehmenden zum Ziel. Anhand aktueller Aufgaben werden hier stellvertretend durch den Berliner Business Moderator Ralf Hasford die Aufgaben der Moderation in Unternehmen und Organisation aufgezeigt.

Die externe Business Moderation ist ein Service für Auftraggeber, Führungskräfte und ihre Teams

„Zielerreichung durch externe Business Moderation“ weiterlesen

Führungskräfte Entwicklung: Erfolgsfaktor Business DNA

Business DNA – Instrument moderner Führungsarbeit

Wenn der Begriff DNA eingesetzt wird, dann geht es ums Erbgut eines Organismus. Einen empfindlichen und komplexen Speicher von Informationen, der Erhalt und Reproduktion des Organismus sichert. Die Business DNA ist daran angelegt und ein ebenfalls sehr mächtiges Instrument. Es beinhaltet die Grundbausteine von Führung und Entwicklung des Unternehmens. Die Elemente aus der die Business DNA besteht, sind Struktur, Weisungs- und Berichtswege, Kommunikation und Motivation der Organisation. „Führungskräfte Entwicklung: Erfolgsfaktor Business DNA“ weiterlesen

Haben Sie für die Datenschutzgrundverordnung alles umgesetzt?

Europäische Datenschutzgrund­verordnung

Was ist zu tun in Handwerk und Mittelstand?

Datenschutzbeauftragten benennen + Unterlagen erstellen

Datenschutzgrundverordnung: Der Druck auf alle Unternehmen steigt. Es ist nur noch wenig Zeit, um rechtzeitig eine Datenschutzbeauftragte zu benennen, eine notwendige Schulung zu absolvieren, die Analyse im Unternehmen durchzuführen und die Dokumentation zu erstellen und damit Strafen wegen Verstößen zu entgehen. „Haben Sie für die Datenschutzgrundverordnung alles umgesetzt?“ weiterlesen