Digitalisierung der Wirtschaft, ist der Mittelstand „Fit für Industrie 4.0?“

BVMW Deutschland | Lichtrauschen Berlin | Beijing BSD ManagementPDF download: Einladung Industrie 4.0

BVMW Berlin / Brandenburg lädt ein:

GESPRÄCH UND DISKUSSION:
INDUSTRIE 4.0 im Mittelstand

Montag, 04. Mai 2015
09:00 Uhr – 12:00 Uhr
H10 Hotel Patrick Kreutzer
Joachimstaler Straße 31/32, 10719 Berlin
Kategorie: Außenwirtschaft

Gemeinsam mit Hi-Tech Media AG Herr Dr. Lutz Werner bieten wir (der BVMW) der geladenen Delegation chinesischer Unternehmer in Deutschland folgendes Programm:

  • Der Mittelstand in Deutschland
  • Die Digitalisierung des Mittelstandes

Agenda:

9:00 Uhr … Begrüßung und Gastrede
Karin Walkenbach

9:15 Uhr … Vorstellung der Teilnehmer

10:00 – 12:00 Uhr … Einführung in die Digitalisierung der Wirtschaft
Referent: Ralf Hasford Autorisierter Berater Offensive Mittelstand
… mit anschließender Diskussion.

Übersetzung Deutsch – Chinesisch: Frau Yinmeng Hu

 

Post der Hi-TECHmedia_hasford-bvmw
Hi-Tech Media AG

 

 

 

bvmw

 


Digitalisierung heißt: mit alten Strukturen brechen.

Disrupt! Um am Markt zu bleiben heißt es für den Mittelstand mit dem alten zu brechen. Schneller Höher Weiter? Das war gestern.

Heute hat man teilweise bereits im Mittelstand erkannt, dass es nicht mehr um den Erhalt des Produktes oder der Prozesses gehen kann.

Das Ziel, warum mit der Digitalisierung der Wirtschaft

… alte Muster zu brechen sind und Geschäftsprozesse konsequent erneuert werden:

  • Losgröße Eins
  • Individualisierung nach Kundenwunsch
  • Digitalisieren der Fertigung
  • im Vorfeld die Prozesse visualisieren
  • und Risiken simulieren

Digitale Strategie heißt: Kundenwünsche erkennen

Wichtiger denn je ist die tägliche Frage nach dem Wunsch der Kunden geworden. Nur wem es gelingt, diese voraussehend zu erfassen und mit den Digitalen Strategien des Unternehmens in Einklang zu bringen, wird auf dem Markt bestehen.

 

Ralf Hasford in mitten der chinesischen Delegation, 4. Mai 2015
… in mitten der chinesischen Delegation, 4. Mai 2015

 

– Auszug aus meinem Vortrag – (PDF zum Download hier klicken)


 

Einführung in die Digitalisierung der Wirtschaft

Berlin, 04. Mai 2015 Ralf Hasford, Lichtrauschen® Business Kommunikation
Sehr geehrte Damen und Herren,

Industrie 4.0 gehört zu den Wirtschaftsthemen, an denen keiner vorbeikommt. Kleine und mittelständige Unternehmen – also der klassische Deutsche Mittelstand – müssen sich den Entwicklungen stellen. Die Notwendigkeit ergibt sich um so mehr, wenn die Unternehmen Zulieferer oder Kunde von Industriebetrieben sind und vor allem auch in den nächsten Jahren bleiben wollen.

Vernetzung und sensorbasierter Logik

… bilden die technische Plattform für Industrie 4.0. Doch erst die Integration von Kundenwunsch, Lieferanteninformationen und Daten aus dem gesamten Planungs- und Lebenszyklus sichern den erstrebten Mehrwehrt und führen zur Effizietssteigerung. Die Digitalisierung der Wirtschaft verbindet Herstellung, Produkt und Service miteinander. Nur eine individuell gestaltete, konsequent digitale Unternehmensstragie sichert die Marktfähigkeit des Unternehmens in der Zukunft.

Industrie 4.0 erhöht die Individualisierung des Produkts

… bei automatisierter Fertigung. Die Autonomie der Fertigungssteuerung wird enorm gesteigert und dabei sogar die Produktionssicherheit verbessert. Gleichzeitig steigt die Produktsicherheit durch die Kopplung von Planung, Produktion und späterer Dienstleistung. Es geht um nichts Geringeres als die Integration von Lieferanten und Kunden in den Prozess einer umweltbewussten ressourcenschonenden Produktion.

Industrie 4.0 steht für die Gesamtheit aller digitalen Geschäftsprozesse

… bei vertikal wie horizontal vernetzter Planung, Produktion, Vertrieb und Service über den gesamten Planungs- und Lebenszyklus eines Produktes hinaus. Dabei bilden Sicherheit für Menschen und Vermeidung von Problemen und Angriffen auf das Unternehmen wichtige Pfeiler in der Umsetzung.

Ich glaube das waren schon eine ganze Menge an Aussagen, die Sie sicherlich kennen und ich nur noch einmal zusammentragen wollte, damit Sie sich ein Bild machen können, worüber ich die nächte Stunde sprechen werde. Schauen wir also jetzt auf den Mittelstand in Deutschland.


 

In Europa wird Mittelstand wie folgt definiert. Dazu gehören Unternehmen mit einer Größe zwischen 10 und 250 Mitarbeiter bzw. einem Jahresumsatz zwischen 2 und 50 Millionen Euro. In Deutschland arbeiten ca. 13 Millionen Menschen in mehr als 450.000 mittelständigen Unternehmen die einem Umsatz von insgesamt 1.600 Milliarden Euro erwirtschaften.

Ca. 1.500 Unternehmen aus dem Mittelsztand gehören zu den „Hidden Champions“. Was zeichnet einen Hidden Champion – also einen „versteckten, nicht sichtbaren Weltmeister“ aus? Es sind Firmen die nur eine sehr kleines Produktportfolio anbieten. Mit ihrem Angebot jedoch decken sie zwischen 60% und 100% des jeweiligen weltweiten Bedarfs. Oft sind es Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Sie sind Zulieferer für die fertigende Industrie sowie für Ver- und Entsorger.


Wie denken diese Unternehmen über die Einführung von Industrie 4.0? … 

 


 

Hier wird die Komplexität der Industrie 4.0

…schon sehr deutlich. Es gibt also viele Bereiche im Unternehmen, die mit der Realisierung von Industrie 4.0 in Verbindung stehen. Doch wie beginnt die „Idee der Digitalisierung“ im Unternehmen? Das erste ist der Bruch mit allem was es bis hier im meist noch analogen Unternehmen gab, jedoch mit dem festen Willen auch in der Zukunft Produkt und Dienstleistungen im Markt anzubieten. Ja Sie haben richtig gehört, der konsequente Bruch mit dem bestehenden Marktmodell. Was dann startet ist die Digitalisierung aller Geschäftsprozesse. Dem folgen sehr schnell alle weiteren Ebenen und Bereiche des Unternehmens.


 

Wir reden zunächst von der vertikalen und im zweiten Schritt dann von der horizontalen Vernetzung

… des Unternehmens. Eins der Themen ist die Hardware der unternehmensweiten Vernetzung und die Verarbeitung und Speicherung der massiven Datenströme, die mit der digitalisierten Arbeitsweise einhergehen. Nicht umsonst spricht man hier von „BigData“. Stellen Sie sich bitte vor, das alle Maschinen mit Sensoren ausgestattet sind und damit neben Temperatur, Arbeitsleistung, Material- und Verbrauchsstoffmengen, Energieverbrauch sowie Service- und Wartungsanfragen aber auch den Stand der gegenwärtigen Produktion in Echtzeit erfassen.

Das sind schnell 10.000 – 15.000 Datenimpulse je Sekunde, die erfasst, verarbeitet und an die entsprechenden Empfänger im gesamten Uternehmen verteilt werden müssen.

Und das ist nur eine Maschine, in einer Produktion. Nun denken Sie bitte, das es davon mehrere gibt und diese vielleicht in unterschiedlichen Städten ja vielleicht unterschiedlichen Ländern stehen können! Die notwendige Infrastruktur ist also eine der Komponeneten, die als Voraussetzung für reibungslose Produktionsabläufe vorhanden sein müssen. Wie entstehen nun solche Infrastrukturen? Dazu benötigt man neben der genauen Idee, die notwendigen Spezialisten für digitale Infrastrukturen.


 

Das beinhatet auch Security und Sicherheit.

Datenaustausch im eigenen und zwischen unterschiedlichen Unternehmen sowie über Ländergrenzen und Kontinente hinweg bestimmt maßgeblich den Erfolg von Industrie 4.0. Mit zunehmender Vernetzung und Austausch großer Datenmengen in Echtzeit steigen die Sicherheitsanforderungen massiv.

Neben der Betriebssicherheit (Safety), die gewährleistet, dass Produktionssysteme und Produkte keine Gefahr für Menschen und Umwelt darstellen, gewinnt ein zweiter Sicherheitsaspekt enorm an Bedeutung: Schutz und Abwehr von Angriffen (Security).


 

Was gehört alles zum Schutzprogramm eines Unternehmens dazu?

Zum einen der Einsatz von sicherer Standard Software wie sie Oracle oder SAP liefern. Dann der Einsatz eines Datenschutz- und Sicherheitsbeauftragten. Das sind Personen im Unternehmen die zum einen die Schutzbedürfnisse von Dokumenten und Daten definieren und die entsprechenden Verschlüsselungs- und Schutzmaßnahmen umsetzen und zum anderen realisieren sie Überprüfungen der Loyalität von Mitrarbeiter, die Zugangsregelung und das Erfassung der Personen, die ein Unternehmen persönlich oder auf digitalem Wege betreten können. Darüber hinaus müssen Vorkehrungen gegen die massiven Angriffe von Hacker vorwiegend aus den asiatischen Ländern geplant und sichergestellt werden.

Eine Strategie sensible Daten zu schützen

… ist beispielweise, sie zu fragmentisieren, also zu zerlegen. Dazu werden an unterschiedlichen Stellen des Unternehmens oder in entsprechenden externen „privat Clouds“ die prozess- und produktrelevanten Daten und Maschinenbefehle gespeichert. In genau dem Moment, wo sie direkt an einer Maschine vor Ort benötigt werden, kommen sie dort zusammen. Dazu werden sich selbst organiserende Abläufe programmiert, die dezentral von Produkten getriggert werden können. Damit sind die Daten nur in dem Moment wo sie benötigt werden in reiner Form vorhanden und an keinem Moment zuvor oder danach in Summe auffindbar oder abbrufbereit.


 

Ich sprach aber vorhin von der vertikalen Vernetzung. Sie ist die Vorraussetzung um „fit für Industrie 4.0“ zu sein.


 

Dazu schauen wir einige Jahrzehnte zurück.

Die Entwicklung und der Einsatz neuer Materialen, der Integration von Roboter und speicherprogrammierbarer Steuerung (SPS) von Maschinen und Anlagen prägten die 70er und 80er Jahre in Deutschland, Japan, Israel und den USA. Ende der 90er kam dann die Digitalisierung und Vernetzung als Trend in der Produktionstechnik auf. Ging es zunächst nur um die elektronische Kommunikation zwischen Maschinen in einer Werkshalle, so kam es schnell zur weiteren Vernetzung ganzer Produktionsprozesse und darüber hinaus ganzer Wertschöpfungsketten. Dabei voran ging die prodzierende Großindustrie, wie sie im Automobil- und Elektromaschinenbau zu finden ist.

Was also ist hier immer wichtiger geworden? Der Austausch von Planungsdaten mit der Herstellung. Die Organisation von Rohstoffen und Verbrauchsstoffen, die mit den Bestellungen im Einklang stehen müssen, die Planung der Mitarbeiter und die Kontrolle der Maschineneinsatzzeiten, ihr Wartungs- und Servicestand sowie der Energieverbrauch und die Kommunikation mit Finanzhäusern und statlichen Stellen. Das hat zur Folge, das ein genaues Wissen über Kosten, Preise und Verfügbarkeit entstand und damit die vertikale Vernetzung eines Unternehmens realisiert ist. Hier gibt es keine Absprachen oder Handlungsanweisungen mehr, die nicht digital geplant oder erfasst werden. Wenn diese Vorraussetzungen erfüllt sind, ist ein Unternehmen bereit für den nächsten Schritt im Prozess von Industrie 4.0: die horiontale Vernetzung.


 

Was sind die Punkte die für Industrie 4.0 noch fehlen?

Richtig:

  • Kundenanforderungen,
  • Information von Lieferanten und
  • Informationen der Logistik.

Dazu werden sehr viele Verbindungen mit externen Stellen notwendig. Und wieder ist eine Menge an Sicherheitstechniken notwendig, um möglichst in Echtzeit die erforderlichen Daten zur Verfügung zu haben. Sind die Kunden vielleicht auf einem anderen Kontinent? Bedeutet Logistik der Versand und Transport in Container mittels LKW, Bahn oder Schiff? Wie eng sind die Parameter die überwacht, protokolliert und gesteuert werden müssen? Ein Beispiel wären enge Toleranzen in Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Erschüterungen um Präzision und Zuverlässigkeit von Maschinen zu gewährleisten.


 

Das Cyber-physisches System

Das alles sind Daten die in das digitale Gedächtnis eines „Cyber-physisches System“ abgelegt werden. Das CPS ist ein weiterer Baustein, wenn es um die Industrie 4.0 geht. Zu jedem entstehenden pysischen Produkt wird ein Cyber-Klon erstellt und digital abgelegt. Es ist eine Datenbank, die aus unterschiedlichen Schichten besteht. Hier werden die Herstellungspläne, die Materialien und genauen Parameter der Fertigung gespeichert, doch auch der Transport, das Aufstellen und die Rückmeldungen aus dem alltäglichen Maschinengebrauch, der Wartung und dem Service fließen mit ein. Zugreifen können die Ingenieure, das Martketing, die Servicetechniker vor Ort. Doch um Mißbrauch zu verhindern, ist auch hier wieder eine entsprechende Zugriffs- und Geheimhaltungsstrategie notwendig. Werden ein Teil der Daten vielleicht über das Internet abrufbar sein, so werden andere Teile des Cyber-physischen Systems nur im direkten Zugriff nach aufwendiger Autorisierung zu benutzen sein. Die hier notwendigen Strategien sind ein weiterer Teil der digitalen Geschäftsprozesse von Industrie 4.0


 

Der Mittelstand wird Geschäftsprozesse neu denken lernen.

Wenn also Vernetzung und sensorbasierte Logik die technische Plattform bilden, die Lieferanteninformationen und Daten aus dem gesamten Lebenszyklus im CPS gespeichert werden, dann fehlt für den erstrebten Mehrwehrt und den größten Kick der Effizientssteigerung nur noch: das Erfassen und realisieren der Kundenwünsche. Hier müssen die Anforderungen erfasst und geclustert sowie jede Veränderung des Umfeldes sehr stark beobachtet werden. Denn individuell gestaltete Produkte und Maschinen sind die Idee einer jeden digitalen Unternehmensstragie. Nur sie sichern die zukünftige Marktfähigkeit eines Unternehmens.


 

In der entstehenden „smart Factory“ der „Intelligenten Produktion“

… ist also das komplexe Ziel erst erreicht, wenn die Daten der Nutzer in der für ihn am besten geeigneten Art und Weise erfasst werden. In Echtzeit muss der Nutzer das Angebot überblicken und sein gewünschtes Resultat erzielen können. Wenn jemand ein Bild an die Wand hängen will, ist das entscheidene Argument nicht die Gehäusefarbe einer Bohrmaschine, sondern ein Verfahren, was dem Nutzer schnell und effektiv in die Lage versetzt, im Sessel sitzend sein Bild an der Wand zu betrachten. Ob das geklebt ist, es mit Saugnäpfe gehalten wird oder ein selbst bohrende Dübel-Schraube zum Einsatz kam, ist hier nicht weiter wichtig. Wichtig ist nur, der Kunde entscheidet am Smartphone auf dem Tablet PC oder im Gespräch mit einem Berater, was den schnellsten Erfolg sicherstellt und zu welchen Kosten er es als angemessen empfindet.

Genau dazu müssen die alten Geschäftsprozesse verlassen werden und konsequent durch neues Denken und digitalisierten Prozessen ersetzt werden. Das ist heute und in den kommenden Jahren eine der Hauptaufgaben des Mittelstandes.


 

Steigerung von Geschäftspotenzialen

Doch es geht noch weiter, denn die Prozessoptimierung bildet nur einen Teil der Steigerung von Geschäftspotenzialen. Aus einer lokal vernetzten Fabrik oder einer global vernetzten Produktion kommen Produkte die zu Bestandteilen des „Internet der Dinge“ (Internet of Things oder IoT) werden.

Daraus folgt, dass ein Produkt durch Dienstleistungen in den vielfältigsten Anwendungsbereichen ergänzen wird. Die „smarten Geräte und Produkte“ des Internet der Dinge werden durch das „Internet der Dienste“ (Smart Service) komplementiert. Welche Arten von Service können es sein? Entweder alles, was die Geräte selbst melden, also Service bevor eine Störung entsteht, Material liefern bevor es zu einem Mangel und damit Stillstand kommt oder die Anforderung eines Angebots für ein upgrade, wenn die Zeiten der Auslastung abnehmen. Zentrale Plattformen bilden dabei Smart Phones und Tablet PCs. Und das unabhängig davon, ob es sich um geschäftliche oder private Anwender handelt.


 

Disrupt! Zerschlage alles Einspurige!

Industrie 4.0 – Abschließend heißt meine Forderung: Disrupt! Zerschlage alles Einspurige! Um am Markt zu bleiben heißt es für den Mittelstand konsequent die Digitalisierung weiter voran zu treiben. Schneller Höher Weiter? Das war gestern. Heute beginnt der Mittelstand zu erkennen, dass es nicht um den unbedingten Erhalt des Produktes oder des Prozesses gehen kann, sondern der Kundennutzen und die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt des Handelns stehen müssen.


 

Wichtiger denn je ist die tägliche Frage

… nach dem Wunsch der Kunden geworden. Bis her sehen nur wenige weit genug voraus und erfassen, wie mit Digitalen Strategien der Einklang zwischen Markt und Unternehmen hergestellt wird. Eine wichtige Frage ist für viele Unternehmen, was kostet es, wo bekomme ich dafür das Geld her. Bei Mittelständlern die von jüngeren Menschen geführt werden (also unter 60 Jahren) ist das eher zu erwarten oder schon im Prozess, als bei Unternehmen die mit der Genrationsnachfolge noch lange nicht weit genug gekommen sind.

– Ende des Ausschnitts –

 


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Ralf Hasford | Lichtrauschen® | Brahestraße 13 | 10589 Berlin · Deutschland
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